Yusuf Biografie 2006

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Nahezu drei Dekaden – 28 Jahre, um genau zu sein – hat die Reise gedauert, die Yusuf Islam machen musste, um letztlich wieder zur Musik zurückzukehren. Millionen von Menschen, die die Alben besitzen, die er als Cat Stevens in den Sechzigern und Siebzigern aufgenommen hat, haben all die Jahre insgeheim auf den Moment gewartet, an dem Yusuf seine Stimme erneut erheben und der Welt seine intimen und tiefsinnigen Songs präsentieren würde. Dabei gab es natürlich auch Zeiten, in denen eine solche Rückkehr höchst unwahrscheinlich wirkte. Viele gaben die Hoffnung zwischenzeitlich sogar auf. Doch jetzt ist die lange Zeit des Wartens endlich vorbei – und die Wünsche seiner Fans sind nach 28 Jahren in Erfüllung gegangen.

Zu behaupten, dass An Other Cup exakt an dem Punkt ansetzt, an dem er damals aufgehört hat, würde dabei jedoch viel zu kurz greifen. Man muss schließlich bedenken, was für eine lebensverändernde spirituelle Wandlung er seither durchlebt hat: vom heranwachsenden Popsänger zu einem der wichtigsten Repräsentanten der islamischen Glaubensgemeinschaft in Großbritannien. Hört man seine neuen Songs jedoch, so wird man Yusufs einzigartige Herangehensweise im Handumdrehen wieder erkennen. Seine Stimme besticht noch immer mit derselben vollen und warmen Qualität, noch immer findet er stets diejenigen Melodien, die einen umgehend in die Knie zwingen, während er in den Texten die tiefsten menschlichen Bedürfnisse und Emotionen artikuliert.

„Als ich die Gitarre zum ersten Mal wieder in den Händen hielt, fühlte es sich an, als ob in mir überdimensionale Schleusentore aufgehen“, setzt er an. „Die Ideen und Melodien kamen, sie sprudelten buchstäblich aus mir heraus, ohne dass ich etwas dazutun musste. Das alles war wieder absolut neu für mich, und dieses Gefühl inspirierte mich unwahrscheinlich auf der Suche nach den vergessenen Akkorden und Harmonien. Am meisten Spaß hat mir dabei gemacht, dass ich plötzlich wieder ein Amateur war. Ein Amateur, der nichts zu verlieren hat.“

Gemeinsam von Yusuf und Rick Nowells produziert – Nowells hat in der Vergangenheit u.a. für Madonna, Rod Stewart, Dido und The Corrs gearbeitet –, dazu durchweg mit der Gitarrenlegende Alun Davis eingespielt, der schon damals auf vielen Cat Stevens-Alben mitgewirkt hatte, klingt das kommende Album jedoch keineswegs nach dem Werk eines Amateurs. Und doch wird sicherlich jeder nachvollziehen können, was Yusuf meint, wenn er seine Gefühlslage während der Aufnahmen beschreibt. Es überrascht daher kaum, dass man dieses Gefühl auch direkt in den Songs raushören kann: Es äußert sich in einer Energie, einem fast schon zügellosen Eifer, den man sonst eher von einem Debütalbum erwarten würde – und eben nicht von einem Musiker, der dieses Jahr das vierzigjährige Jubiläum seines ersten Hits feiert…

„Die meisten Songs sind in den vergangenen zwei Jahren entstanden“, berichtet er weiterhin. „Allerdings sind auch ein paar Songs auf dem Album vertreten, die erst während der Aufnahme-Sessions geschrieben wurden. Manche der Stücke sind auch indirekt mit meiner Arbeit an einem Musical namens Moonshadow verknüpft. Bei ihnen handelt es sich sozusagen um alte Bekannte, die ich lange Zeit aus den Augen verloren hatte.“

Die Geschichte von Yusuf Islams früher Karriere als Cat Stevens sollte weitestgehend bekannt sein. Im Laufe der Zeit ist sie – und er würde die Formulierung sicherlich hassen – zu einer der Legenden der Popgeschichte geworden. In eine griechisch-schwedische Familie geboren, wuchs Steven Georgiou, so Yusuf bürgerlich, in London auf. Er ging auf eine katholische Schule. Und er war noch immer ein Teenager, als er mit „I Love My Dog“ seinen ersten großen Pophit landete. Schon bald darauf sollten unvergessene Klassiker wie „Father & Son“ folgen.

Im Jahr 1968, einem Zeitpunkt, an dem er scheinbar alles nur Erdenkliche erreicht hatte, ereilte ihn eine lebensgefährliche Krankheit. Diese Erfahrung sollte zu einem Schlüsselmoment seines Lebens werden: „Zu jener Zeit spielte ich drei Shows pro Abend. Jeden Abend. Ich konnte einfach nicht genug bekommen, und dabei hab ich es wohl ein wenig zu weit getrieben, denn letztlich bekam ich Tuberkulose“, erinnert er sich heute zurück. „Nachdem mir auf diese Weise meine Sterblichkeit, die Vergänglichkeit des Lebens ins Gedächtnis gerufen worden war, begann ich, mir intensive Gedanken über den Sinn des Lebens zu machen. Fragen wie `Warum sind wir hier?´ waren es, denen ich unbedingt auf den Grund gehen wollte. Und so begann schließlich meine Suche nach einer spirituellen Wahrheit; es war eine Suche, die eine langjährige Reise nach sich ziehen sollte…“

Nach einer längeren Regenerationsphase meldete er sich im Jahr 1970 mit dem Album Mona Bone Jakon zurück. Sein Style hatte sich jedoch deutlich gewandelt – sämtliche Songs klangen kontemplativer und durchdachter als auf den Vorgängern. Noch im selben Jahr erschien Tea For The Tillerman, und 1971 folgte dann Teaser And The Firecat; zwei Alben, die den einfühlsamen Singer/Songwriter auf Jahrzehnte definieren sollten und zudem eine ganze Generation von „Bettkantenmusikern“ inspirierte. Wer genau hinhörte, konnte bereits in Songs wie „Peace Train“ oder „Morning Has Broken“ diejenige beginnende Sinnsuche ausmachen, auf die er sich begeben hatte.

„Ich war immerzu auf der Suche, und natürlich kann man das in meinen Songs auch ganz klar heraushören“, erklärt er heute. „Ich versuchte, einen geschärften Blick hinter die Fassade zu werfen, ich wollte die materialistische Oberfläche durchstoßen und zur Wahrheit vordringen. Also begann ich, unterschiedliche Religionen zu studieren – Buddhismus, Taoismus, Hinduismus, Zen, sogar Numerologie und Astrologie ließ ich dabei nicht unbeachtet. Ich saugte all diese Glaubensrichtungen in mir auf. Wenn man heute meine Songs auseinander nimmt, die Texte analysiert, kann man meine persönliche Lebensgeschichte ganz deutlich herauslesen – wohin ich gerade ging, was mir im Kopf rumspukte, wie meine Gefühlslage war. Vor allen Dingen wird man auf die unzähligen Fragen stoßen, die ich mir zu jener Zeit gestellt habe.“

Seine metaphysische Sinnsuche drückte Yusuf auch weiterhin in seinen Songs aus, und so erschienen die Alben Catch Bull At Four (1972), Foreigner (1973) und Buddha and The Chocolate Box (1974) in dichter Folge. 1976 drückte ihm sein Bruder dann erstmalig den Koran in die Hand. „Ich fing mit dem Lesen an und entdeckte eine absolut einmalige Offenbarung in der Art und Weise, wie Gott und die Menschen in dieser Schrift miteinander kommunizierten.“

Doch war die Lektüre nur ein Punkt des Anstoßes, der zu einem absoluten Wendepunkt in seinem Leben führen sollte. Nur kurze Zeit später geschah nämlich etwas, als er gerade vor der kalifornischen Küste von Malibu im Pazifik schwamm: „Ich befand mich im Ozean, recht weit draußen, und plötzlich konnte ich nicht mehr weiterschwimmen“, setzt er an. „Ich kämpfte also mit den Wassermassen um mich herum – und keine Menschenseele war bei mir, um mir zu helfen! Allerdings stellte sich heraus, dass doch einer da war. In meiner Not rief ich, `Gott, wenn du mich jetzt rettest, dann werde ich mich den Rest meines Lebens für dich stark machen!´ Eine günstige Welle transportierte mich postwendend zum Strand zurück, und seit jenem Tag bin ich der festen Überzeugung, dass es eine höhere Gewalt gibt, die über Leben und Tod entscheidet.“

Mit Back To Earth erschien 1979 sein (vorerst) letztes Album – zu diesem Zeitpunkt hatte Yusuf schon mit der Musikerkarriere abgeschlossen. Er kehrte der Musikwelt kurz nach der Veröffentlichung den Rücken, um zum Islam zu konvertieren und seine Zeit ausnahmslos der Religion zu widmen. Auch nahm er seinen neuen Namen – Yusuf Islam – an, um darin seinen neugefundenen Glauben zu bekennen. „Sicherlich muss das vielen wie ein unfassbarer Einschnitt in meinem Leben vorgekommen sein“, gesteht er ein. „Für mich war es jedoch nur ein konsequenter Schritt, eine Fortsetzung dessen, was ich bereits einige Zeit zuvor in meinen Songs begonnen hatte. Wie dem auch sei, ich mochte den Namen Joseph schon immer.“

Wiederholt wurde er in den Folgejahren gefragt, warum er keinen Mittelweg gewählt hatte. Warum er nicht versucht hatte, seinen Glauben mit seiner erfolgreichen Karriere auf irgendeine Weise unter einen Hut zu bekommen. „Interessanterweise habe ich bereits im Jahr 1980 ein Interview für ein islamisches Magazin gegeben, in dem mich die Reporter auch fragten, ob ich mir eine Zukunft in der Musikwelt vorstellen könnte. Meine Antwort war, dass ich meine Karriere zeitweilig unterbrochen hatte, um nicht unnötig abgelenkt zu sein bzw. nicht von meinem eigentlichen Weg abzukommen. Dabei habe ich schon damals klipp und klar gesagt, dass ich keinesfalls dogmatisch sein möchte und weitere Aufnahmen bestimmt nicht für immer ausschließe. Warum auch? Im Koran gibt es nicht eine Passage, die das Musizieren untersagt. Als ich allerdings einen Blick auf die Musikindustrie warf, da war mir schon klar, dass viele Aspekte der Musikwelt nicht mit meinem angestrebten spirituellen Lebensstil zu vereinbaren waren. Ich wollte mich nicht länger mit diesem Konflikt beschäftigen, also entledigte ich mich kurzerhand meiner Gitarren und machte mich an die Arbeit: Ich wollte ein einfaches Leben führen, wollte wohltätige Aufgaben erledigen und endlich ein Familienleben führen können.“

Seit seiner Konversion zum Islam sind sämtliche Gewinnanteile aus den Plattenverkäufen in seine Wohltätigkeitsprojekte bzw. in die islamischen Schulen geflossen, die er in Nordlondon aufgebaut hat. Viele seiner Aktivitäten und Aussagen wurden im Laufe der Zeit jedoch von den Medien falsch interpretiert, und besagte Kontroverse ging ihm bisweilen ziemlich nahe. Yusuf sieht in diesen Divergenzen letztlich einen Beleg dafür, dass verschiedene Extremisten den Islam wiederholt als Spielball in einer globalen Auseinandersetzung missbrauchen wollen. „Für manche mag das eine Neuigkeit sein, aber das Wort `Islam´ bedeutet letztlich nichts anderes als `Frieden´. Dieses Ideal ist der Kern des Islam, und dem bin ich auch stets gefolgt. Die entsetzlichen Dinge, die in jüngster Vergangenheit geschehen sind, bedeuten unterm Strich, dass man den Leuten erneut verdeutlichen muss, dass diese Religion auf den Eckpfeilern Liebe, Eintracht und Toleranz basiert. Ich habe meine Reise absolviert, und vielleicht kann ich nun auch anderen zu der Einsicht verhelfen, dass die überwältigende Mehrheit der Muslime einfach nur ein gutes Leben anstrebt, dass sie sich auch nur den Frieden mit dem Rest der Welt wünschen. Ich befinde mich dabei heute in der einzigartigen Position, dass ich wie eine Art Spiegel oder Brücke fungieren kann: Die Muslime können in mir etwas über die westliche Gesellschaft lernen, und der Westen kann durch mich den Islam verstehen lernen. Ich finde es absolut wichtig, auch diejenigen kulturellen Gräben zu überqueren, vor denen sich andere vielleicht fürchten.“

Diese Vermittlerrolle war es auch, für die Yusuf erst kürzlich mit dem „Man of Peace“-Preis (der durch ein Komitee von Friedensnobelpreisträgern ausgewählt und von Michail Gorbatschow verliehen wird) gewürdigt wurde. Zudem ist besagte Vermittlerposition auch ein Schlüssel für seine Rückkehr zur Musik bzw. zu den ersten Songs, die er nach der langjährigen Auszeit aufgenommen hat. Einer seiner berühmtesten Songs in den Siebzigern war „Father & Son“, ein Dialog zwischen zwei Generationen. Nicht zufällig war es sein eigener Sohn, der ihn dazu brachte, die gute alte Gitarre doch mal wieder in die Hände zu nehmen. „Mein Sohn ist unglaublich talentiert, er hat ein wahnsinnig ausgeprägtes musikalisches Gespür – und mir war das lange Zeit gar nicht so richtig bewusst“, erinnert er sich. „Er war es auch, der über Nacht eine Gitarre ins Haus geholt hatte. Na ja, und da stand sie dann, in der Ecke. Eines Morgens, nachdem wir gebetet und uns wieder schlafen gelegt hatten, lag besagte Gitarre dann auf dem Sofa. Ich nahm sie und entdeckte, dass ich noch immer wusste, wie man die Akkorde zu greifen hat. Schließlich sang ich über meine improvisierte Melodie, ich sang einfach nur ein paar Worte, dich ich kurz zuvor aufgeschrieben hatte. In exakt diesem Moment wurde mir folgendes klar: `Hey, ich glaube, ich habe hier einen Job zu erledigen!´ So kam ich also zurück zur Gitarre. Im Nachhinein fühlte sich dieses Erlebnis irgendwie so an, als ob mich jemand in diese Richtung gelenkt hätte. Anders kann ich mir das alles zumindest nicht erklären.“

Diese Couch-Anekdote liegt nun schon wieder zwei Jahre zurück. Inzwischen ist der „Job“ erledigt, und die Resultate – seine neuen Songs, versammelt auf An Other Cup – gehören zu den besten, die er je geschrieben hat. Viele von ihnen sind dabei durchaus autobiografisch zu verstehen, wie zum Beispiel „Heaven/Where True Love Goes“, in dem seine Erfahrungen jenes folgenreichen Tages in Malibu noch einmal zum Leben erweckt werden: „if a storm should come and you face a wave that may be the chance for you to be saved“, so eine Textzeile. Andererseits ist in „One track Whispers“ sogar ein Gedicht des Sufi-Mystikers Jalaluddin Rumi.e (aus dem 13. Jh.) verarbeitet.

„One Day At A Time“ besticht mit einer der umwerfendsten Melodien überhaupt – hier verschmelzen die sanften Akustikgitarrenklänge mit der ebenso sanftmütigen Philosophie, die diesem Stück unterliegt. „Maybe There’s A World“ hält eine vergleichbar imposante Melodie bereit, dazu kommt in diesem Fall noch ein Text, der – fast schon wie „Imagine“ von John Lennon – eine bessere und friedfertigere Welt herbeisehnt: „borderless and wide, where people move from place to place and nobody’s taking sides.“ Außerdem ist auf dem Album eine ausgezeichnete Coverversion von „Don’t Let Me Be Misunderstood“ enthalten. Über dem dramatischen Auf und Ab der Streichersektion ist es nahezu unmöglich, Yusufs persönlichen Kommentar über die Falschaussagen und Tatsachenverdrehungen bezüglich seiner Religion zu überhören.

Überraschend ist zudem, dass sich „Greenfields, Golden Sands“, ein Song, den Yusuf bereits 1968 – vor 38 Jahren also! – komponierte und der darauf in irgendeiner Schublade landete, nahtlos in die Reihe der brandneuen Stücke einordnet. Dabei hätte der Song ebenso gut auf Mona Bone Jakon vertreten sein können. „Gute Songs haben keine Halbwertzeit. Sie sind für die Ewigkeit“, so Yusuf. Nachdem er „Greenfields“ geschrieben hatte, konnte er rund zehn Jahre später miterleben, wie John Lennon einen ähnlichen Traum in „Imagine“ artikulierte. „Es fühlte sich gut an zu wissen, dass es noch mehr Menschen gibt, die an einem vergleichbaren Traum festhalten. Ein Großteil der neuen Songs ist von dem Drang inspiriert, das menschliche Bewusstsein zu erweitern. Ich will mit meinen Songs zu einer Suche auffordern, einer Suche nach einer besseren Welt. Es muss allerdings keine Suche sein. Wir können diese bessere Welt auch gemeinsam erschaffen. Insofern kann man schon sagen, dass meine neuen Songs mit den idealistischen Stücken aus den Sechzigern und Siebzigern verknüpft sind. Der rote Faden ist teilweise recht deutlich zu erkennen.“

Laut Yusufs Aussage ist der Grund für seine Rückkehr in die Musikwelt ganz simpler Natur: „Die Musik, die Sprache eines Songs, ist einfach der beste Weg, die Veränderungen zu kommunizieren, die mich an diesen Punkt in meinem Leben gebracht haben. Nur in der Musik kann ich meine Liebe, meinen Wunsch nach Frieden ausdrücken und damit andere Leute erreichen. Ich bin sehr dankbar, dass ich diese Gabe noch immer in mir trage. Schließlich habe ich niemals geplant, in die Politik zu gehen – denn in der Politik werden die Menschen nur noch weiter auseinander getrieben. Dagegen hat Musik dieses einzigartige Potenzial, Menschen zu verbinden. Darum fällt mir diese Art der Kommunikation auch viel leichter, als beispielsweise einen Vortrag zu halten.“

Während er diese Worte spricht, lächelt er wissend. „Mit einem Philosophen kannst du ein Streitgespräch führen, bei einem guten Song ist das jedoch unmöglich. Und ich denke, ich habe ein paar gute Songs im Gepäck.“

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Eingeordnet unter islam, Islambild, konvertit, kultur, musik, usa

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