Bedeutung und Inhalt von islamischen Bittgebeten

Aus dem Nachwort des Buches „Dein Wille geschehe“ (Annemarie Schimmel)

Des Gebetes beraubt zu sein wäre für mich viel schwerer als der Erhörung beraubt zu sein“, sagte ein mittelalterlicher Muslim. Mit diesen Worten hat er sicherlich das Gefühl vieler Frommer im islamischen Gebiet ausgedrückt. Noch der große Dichter und Religionsphilosoph unserer Zeit in Indo-Pakistan, Muhammad lqbal (1877-1938), hat dem Gebet als einem Mittel geistiger Er¬leuchtung ein wichtiges Kapitel in seinem Werk gewidmet und kraftvolle Gebetsgedichte geschrieben.Der Außenstehende weiß vom islamischen Gebet kaum mehr, als daß der Muslim verpflichtet ist, fünfmal täglich zwischen der Zeit vor Sonnenaufgang und nach Sonnenuntergang ein rituelles Gebet zu verrichten, das nach einer Reinigungszeremonie aus einer Folge von vorgeschriebenen Bewegungen und Rezitationen be¬steht und durch freiwillige Gebetseinheiten noch verlängert wer¬den kann. Die tiefe Versunkenheit eines in der Moschee, das ist der „Platz, wo man sich niederwirft“, oder auf freiem Felde, im über¬füllten Zug oder mitten im Kampf betenden Muslims beeindruckt alle Beobachter tief: Sowohl Charles de Foucauld wie der große Interpret frühislamischer Mystik, Louis Massignon, haben durch diesen Anblick zu ihrem eigenen Glauben zurückgefunden.

Doch das islamische Gebet erschöpft sich nicht im Pflichtgebet (salät, persisch/türkisch namäz). Bittgebet wie Lobpreis sind im Koran vorgeschrieben: Das heilige Buch fordert den Menschen auf, Gott anzurufen, der ihm antworten wird, und wiederholt Gottes Wort „Nicht habe Ich Geister und Menschen geschaffen, außer damit sie Mir dienen“ (Sura 51/56 u. a.). Verdient nicht Er Lob und Preis, der die Welt und den Menschen so wunderbar geschaffen hat und sie täglich erhält? Dazu kommt das „Gedenken an Gott“, dhikr, „durch das die Herzen beruhigt werden“ (Sura 13 / 28).


Damit sind die Grundlagen für ein reiches Gebetsieben gegeben. Der Koran bietet den Gläubigen die wichtigsten Gebetsformeln, unter denen die Fätiha, die erste Sura, mindestens so oft wie im christlichen Bereich das Vaterunser verwendet wird; der Mystiker Niffari (gest. 965) hörte Gott sagen: „Sprich zu Mir mit Meinem Wort, und Ich will gewißlich hören.“ Das Bittgebet, du’a‘, kann alle Regungen des Herzens umfassen; sagt Gott doch: „Wenn sie dich über Mich befragen, so sprich: „Ich bin nahe dem Rufen-den, wenn er Mich anruft. So laß sie denn beten!“ (Sura 21186). Nichts ist zu unwichtig, als daß es Gott nicht vorgetragen werden könnte: Bitte um rechte Leitung, Hilfe in Krankheit, Fürbitte, Vertrauen, Hoffnung auf Sündenvergebung. Jede Handlung soll mit Gebet eingeleitet werden — ob man ein neues Kleid anzieht oder sich im Spiegel betrachtet, den neuen Mond erblickt, zum Markt geht oder einem Sterbenden beisteht. Die klassischen Textbücher der islamischen Frömmigkeit, vor allem das Kompendium from¬men Handelns, Ghazzalis (gest. iiii) Ihyä‘ ‘ulüm ad-dTn, enthal¬ten Sammlungen von Gebeten, die auf den Propheten oder seine nächsten Anhänger zurückgeführt werden. Man wird Bischof L.
Q. Lash von Bombay zustimmen, wenn er in seiner Einleitung zu der schönen Anthologie Prayers of Muhammad von K. A. Fand schreibt:
„Niemand kann diese Gebete lesen, ohne daß sich ihm das Gefühl für die Majestät Gottes, die Vollkommenheit Seiner alles umfassenden Vorsehung und Seines Interesses selbst am kleinsten Detail des menschlichen Lebens vertieft. Niemand kann sie lesen ohne den Ansporn, auch seine Hingabe an den Willen und die Ziele seines Schöpfers zu vertiefen und zu erneuern, oder ohne daß ihm die Notwendigkeit ständiger Wachsamkeit und dauernden Gebe¬tes klarer wird, auf daß er nicht in Versuchung geführt werde.“
Die Gebete Muhammads wurden zum Zentrum einer fast überreichen Gebetsliteratur.Jede neue Generation fügte neue Formeln und Bitten hinzu. Von besonderer Schönheit sind jene Gebete, die die schiitische Tradition dem Vetter und Schwiegersohn des Propheten, Ah ibn Abi Talib, und seinen Nachkommen, den Imamen der Schia, zuschreibt: Die Leidenstheologie der Schia war ein fruchtbarer Boden für bewegende Gebete. Durch ihre poetischen

Formulierungen stehen sie den Gebeten der islamischen Mystiker nahe, in denen sich die Sprache zu immer neuen Höhen erhebt. Glühende Litaneien aus den neunundneunzig Schönsten Namen Gottes oder zumindest einiger davon, durch die Er angerufen wird, zerknirschte Bitten um Vergebung, Preisgesänge für die \Vunder der Schöpfting erfüllen solche den Psalmen ähnelnden hyinnischen Gebete, die sich oft über viele Seiten der Gebetbücher dehnen und nicht im vollen Text übersetzbar sind: Zu sehr hängt der Eindruck, den ihre Rezitation im arabischen Original hinterläßt, von der reimenden schwingenden Sprache, den antithetischen Begriffspaaren, den im Arabischen so leichten und sinnreichen Wortspie¬len ab, und oft gemahnt der Rhythmus oder der Reim eines einzigen Wortes den muslimischen Beter an ganze Passagen im Koran. Sie erinnern an jene Arabesken oder geometrischen Deko¬rationen, die das gleiche Motiv in immer neuer Form oder in überraschenden Verschiebungen wiederholen und dadurch das Auge langsam zur Bildlosigkeit Gottes hinaufführen. So führen diese Gebete von der Vielfalt weltlicher Erfahrungen zum immer erneuten Bewußtsein von Gott, dem Einen, Schöpfer, Erhalter und Richter.

Die Mystiker, beginnend mit den frühen Asketen, liebten das nächtliche Gebet, das oft als munädschät, „vertraute Zwiesprache“ bezeichnet wird. Hasan, der Enkel des Propheten, wurde gefragt:
„Wie kommt es, daß die Menschen, die nachts beten, am schönsten sind?“ Er antwortete: „Weil sie mit dem Erbarmer allein sind, der sie mit Licht von Seinem Licht bekleidet.“
Mancher Fromme mochte das Bittgebet für unvereinbar mit der Vorherbestimmung oder mit der Größe Gottes halten; doch die meisten stimmten dem bei, was ein Frommer aus der Generation nach Muhammad sagte: „Wahrlich, Gott sucht den Menschen heim aus Sehnsucht nach seinem Gebet.“ Man vertraute fest auf Gottes Absicht, den Menschen durch das Gebet zu sich zu führen, ihn ins Gespräch zu ziehen. So konnte sich schon früh im Islam die Lehre von der oratio infusa entwickeln: Nicht der Mensch macht den Beginn im Gebet, sondern Gott ruft ihn. Denn Gott begann seinen Dialog mit der Menschheit mit seiner uranfänglichen Frage:

„Bin Ich nicht euer Herr?“ (Sura 7/171); Er war es, der Adam die Namen lehrte (Sura 2/2 8), und so beginnt auch Er das Gebet. Am schönsten wurde dieses Bewußtsein gestaltet vom größten mystischen Dichter des Islam, Dschalaluddin Rumi (gest. 1273):

„0 Gott!“ rief einer viele Nächte lang,
Und süß ward ihm sein Mund von diesem Klang.
Viel rufst du wohl“, sprach Satan voller Spott,
„Wo bleibt die Antwort ‚Hier bin Ich!‘ von Gott?“…
Als er betrübt, gesenkten Hauptes schwieg,
Sah er im Traum, wie Khidr niederstieg
Und sprach: „Warum nennst du Ihn denn nicht mehr?
Was du ersehnt, bereust du es so sehr?“
Er sprach: „Nie kommt die Antwort ‚Ich bin hier!‘
So fürchte ich, Er weist die Türe mir!“
„Dein Ruf,0 Gott!‘ ist Mein Ruf ‚Ich bin hier!‘
Dein Schmerz und Flehn ist Botschaft doch von Mir,
Und all dein Streben, um Mich zu erreichen:
Daß Ich zu Mir dich ziehe, ist‘s ein Zeichen.
Dein Liebesschmerz ist Meine Huld für dich;
Im Ruf, 0 Gott!‘ sind hundert ‚Hier bin Ich!“

Neben Bittgebet und Lobpreis steht das Gottgedenken, zunächst schlicht ein „ständiges Denken“ an den Herrn, dann aber von den Mystikern in genau geregelten Formen entwickelt. Die Wiederho¬lung des rhythmischen Glaubensbekennmisses „Es gibt keine Gottheit als Gott“ — lä iläha illä ‘iläh — oder eines oder aller der Schönsten Namen Gottes u. a. wurde zu einer wichtigen Technik auf dem Pfade. Die tausendfache Repetition solcher Formeln, verbunden mit Atmungs- und Haltungskontrolle, konnte ekstati¬sche Zustände herbeiführen. Deshalb darf der Adept nicht von sich aus eine Formel wählen, sondern erhält sie von seinem Seelen-führer, der genau erkennt, welches Wort dem Seelenzustand oder der geistigen Stufe des Schülers angemessen ist.
Der Fromme vernahm den Lobpreis, der die ganze Welt
erfüllt. Lobpreis ist das letzte Ziel des Gebetes, wie die Tradition
sagt: „Bitte kommt dem zu, der diese Weltwünscht, Gebet dem, der

das Jenseits wünscht, Lob und Preis dem, der den Herrn wünscht.“ In diesen Lobpreis, der alle Gebete einleitet (wie ja die Fäti~ia beginnt „al-hamdu li‘llah …“ — „Lob sei Gott …“), stimmt alles Geschaffene ein, und er hat die Dichter in allen islamischen Sprachen durch die Jahrhunderte inspiriert. Die Form der klassi¬schen Lyrik mit ihrem Monoreim, wie sie im Arabischen entwickelt und von Persern, Turken und indischen Muslimen weitgehend übernommen wurde, war geeignet, mit dichterischen Worten das Geheinmis der göttlichen Schöpfermacht zu umkreisen; in der Liebesmystik der späteren Zeit verfließen die Grenzen zwischen Liebesgedicht und innigem Gebet. Die Verfasser epischer Gedich¬te, wie sie nur in der nicht-arabischen Welt vorkommen, beginnen ihre Werke mit poetischen Lobpreisungen des Herrn und Schöp¬fers, und die Wahl ihrer Bilder bei der Beschreibung Gottes im Gebet bereitet den Leser schon auf das Thema des Werkes vor.
Ein außerordentlich wichtiger Aspekt des islamischen Gebetes ist das Herabfiehen des göttlichen Segens auf den Propheten Muhaminad. Zurückgehend auf einen koranischen Vers (Sura 33/ 56) ist dieser Segenswunsch entweder selbständig verwendet oder untrennbarer Bestandteil längerer Gebete. Tausende von Gebeten sind ausschließlich zu diesem Zweck geschrieben worden. Dichter von Westafrika bis Indonesien haben ihre Liebe zu Muhammad, die auch schlichte Volkslieder inspiriert hat, in hymnischen Versen gesungen, haben ihn als Fürsprecher beim Gericht angefleht und haben Gott gepriesen, der ihn als Zweck und Ziel der Menschheit gesandt hat.

Eine Auswahl islamischer Gebete, die auch von Christen gebetet werden können, mußte sich auf bestimmte Aspekte beschränken. Eine Anthologie, die a 11 e Formen islamischen Gebetes umfaßt, ist ein Desideratum. Sie müßte die langen klingenden Litaneien enthalten, die Schutzformeln ~iirz) und die schönsten Außerungen der Dichter, müßte von schlichten Seufzern zu wunderwirkenden Gebeten der Heiligen reichen, wie sie in unzähligen Legenden erzählt werden; sie müßte astrologische und philosophische Meditationen ebenso umfassen wie farbige Segenswünsche flur den Propheten, Gebete zum Abschluß der Koranrezitation, kabbalisti-

sche Buchstabenmystik und Randzonen der Magie. Das ist nicht der Zweck dieses Büchleins.Wir wollten versuchen, im Rahmen der Struktur des Vaterunsers Gebete zu finden, die aus der Erfah¬rung der „abrahamitischen Religionen“ stammen. Zwei Bücher anglikanischer Islamkenner sind hier nützlich: Constance E. Padwicks feine Studie Muslim Devotions analysiert das islamische Gebet vom Standpunkt der gläubigen Christin; Kermeth Cragg hat im Vorwort seiner Anthologie Alive to God die Gemeinsamkeiten, aber auch die trennenden Aspekte christlichen und muslimischen Gebetes herausgearbeitet.
Der Muslim kann die Anrede „U n s e r V a t e r“ nicht verwenden; für ihn ist Gott der Herr und er der Diener; der Rang „Gottes Diener“, den der Prophet Muhammad einnahm, ist das Höchste, was der Mensch erstreben kann. Doch ist der Herr trotz aller Macht milde und „barmherziger als hundert Väter und Mütter“. So hatte zu Beginn die vertrauensvolle Anrede an den „Herrn der ‘Welten“ zu stehen.
Der Name Gottes enthält für den Muslim das faszinierende Erlebnis der im Koran angedeuteten neunundneunzig Schönsten Namen, in denen sich die verschiedenen Aspekte der göttlichen Macht manifestieren. Die Suche nach dem Größten Namen Gebete und Bittgebet im Islam Gottes bewegte die Frommen lange. Doch, wie der ägyptische Mystiker Dhu‘n-Nun (gest. 859) sagt: „Zeige mir den kleinsten!“ — alle Namen Gottes sind gleichermaßen heilig. Die liebsten Namen jedoch sind ar-Ra~män ar-Rah~m, „Der Barmherzige der Erbarmer“, mit denen jedes Werk eingeleitet wird. Schon Ramon Lull (gest. 13 i6) pries die Sitte der Muslime, alles „Im Namen Gottes“ zu beginnen.
Die Bitte „D e i n R e i eh korn mc“ hat, objektiv verstanden, schwerlich einen Gegenpart im islamischen Gebetsieben. Wir mögen sie auf das innere Erleben des Einzelnen richten, der in sich die Nähe des Herrn spürt, auf das Kommen des göttlichen Gelieb¬ten harrt und Seine Präsenz im eigenen Herzen erfährt, wie Gott in einem außerkoranischen Wort sagt: „Hinmiel und Erde umfas¬sen Mich nicht, aber das Herz Meines Dieners umfaßt Mich.“ Wer Gott hat, hat alles; in diesem Sinne steht das christliche „Trachtet zuerst nach dem Reiche Gottes“ dem islamischen Gefühl sehr nahe.

Ganz stark aber ist das Gefühl des Muslims dafür, daß G o t — t e s W iii e geschehen möge oder vielmehr, daß er, das schwache Geschöpf, begnadet werde, diesen Willen dankbar zu akzeptieren. Denn nichts geschieht ohne Gottes Willen, und Er weiß, was in jedem Augenblick das Beste für den Menschen ist — wie das türkische Lied immer wiederholt:

„Laß uns sehen, was Gott tut,
Was Er macht, das macht Er gut.“

Der Mensch bittet, dieses Geschehen zu begreifen und für sich im Gehorsam fruchtbar zu machen, bis er selbst in der Nichterhörung des Gebetes einen Sinn erkennt:

„Gelobt sei Gott für diese Nicht-Erhörung,
Er wollte Nutzen, ich hielt‘s für Zerstörung …“

sagt Dschalaluddin Rumi.

Die Bitte um das tägliche Brot ist für den Muslim verbunden mit dem göttlichen Namen ar-Razzäq, „Der Unterhalt gibt“. Unterhalt aber reicht von der Nahrung des Leibes und Heilung der Kranken bis zur geistigen Speise, zur Erleuchtung durch Gnade, zum seligen Ende.
Kein Gebet ist häufiger vertreten als das um V e r g e b u n g d e r S ü n d e n, oftmals im Koran empfohlen. Hier, stärker noch als in den anderen Bitten, kommt der dialektische Charakter des islamischen Gebetes zum Ausdruck: Gottes Majestät und die Schwä¬che des Menschen, menschliche Sündhaftigkeit und göttliche Ver¬gebung, menschliche Riickfälligkeit und göttliche Gnade. Der Meister dieser Form ist Ya~yä ibn Mu‘adh, ein persischer Frommer des 9. Jahrhunderts, der von manchen, die das Element der heilsa¬men Furcht bei ihm vermißten, getadelt wurde, weil er immer nur Hoffiiung predigte und in innerer Freude der Vergebung seines liebenden Herrn gewiß war.
Eine besondere Gruppe der islamischen Gebete enthält die Formel a ‘üdhu billah, „ich suche Zuflucht bei Gott“, die ihr Vorbild in den beiden letzten Suren des Koran hat. Der Gläubige nimmt Zuflucht zu Gott vor allem Ubel, möge es sich in Menschen oder satanischen Mächten manifestieren, vor Einflüsterungen des Satans und vor bösem Tun und Leiden. Und jeder Muslim würde den letzten VVorten des Vaterunser zustimmen — kreist doch aller Lobpreis um Gott, den Herrn des Königtums, den Herrn der Macht, der ohne Anfang und ohne Ende ist. Selbst der fromme Storch sagt mit seinem laklak entsprechend der Interpretation persischer Dichter ständig al-mulk lak, al- ‘izz lak, „Dein ist das Königtum, Dein ist die Macht“. Dieser Nachdruck, der auf Gottes Allmacht und Einzigkeit gelegt wird, kann zu dem Gefühl führen, daß nichts neben Gott wiridich bestehen kann, da Seine Größe alles umfaßt und überall deutlich wird.
Wir werden sicherlich Kenneth Craggs Folgerung zustimmen, daß für das Verständnis zwischen den Religionen die lex orandi wichtiger ist als die lex credendi und daß es weiter und tiefer führt, „Gottes bewußt zu sein“, als orthodox über Ihn zu diskutieren, denn „Wir sind unter Ihm und in Ihm, selbst wenn wir verschiedene Ansichten über Ihn haben“

Jeden, der meiner im Gebet gedenkt,
Den möge immer Gott beschützen!

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