Mustafa Islamoglu: Gehe fort, um zu erlangen!

Eine poetische Ausdeutung der prophetischen Auswanderung nach Medina – Von Mustafa Islamoglu, Istanbul

(iz)Dieser Text des bekannten türkischen Autors, der der Zeitung „Yeni Safak” entnommen wurde, ist eine poetische Interpretation über die Bedeutung der Hidschra, der Auswanderung des Propheten Muhammad, Friede sei auf ihm, und seiner Gefährten von Mekka nach Medina. Bei der Übersetzung aus dem Türkischen wurde sich eng an den Originaltext gehalten und dessen stark appellativer Charakter beibehalten sowie die verwendeten Metaphern unverändert übernommen, auch wenn es im Deutschen manchmal ungewohnt klingen mag.

Es geschah am 22. Juli 622. Vor genau 1426 Jahren, nach dem Mondkalender, passierte ein einschneidendes Ereignis, das die Menschheitsgeschichte für immer prägen sollte: Die Hidschra. Unser Prophet, die Quelle der Güte für die Menschheit, hat die dürstenden Herzen und die hungrigen Seelen am himmlischen Mahl, das ihm gesandt wurde, teilnehmen lassen. Er strahlte am Himmel, wie eine Sonne, die nicht nur über Lämmer, sondern auch über Hyänen, die nicht nur über Rosen, sondern auch über Dornen, die nicht nur über Nachtigallen, sondern auch über Geier, die nicht nur über sündenfreie Säuglinge, sondern auch über wilde Räuber scheint. Sein einziges Ziel war es, noch mehr Menschen von diesem himmlischen Mahl speisen zu lassen; eine weitere hungrige Seele mit Nahrung zu versorgen und den Weg zur wahren und ewigen Freiheit und des Schutzes zu zeigen. Zu lehren, dass der Fluss des Erbarmens nur bei Allah, dem Absoluten, entspringt. Zu zeigen, dass alle anderen Dinge, auch wenn sie schön sind, doch inhaltslos und nur leere Worte sind … Diejenigen, deren Verstand echtes Wasser von einer Fata Morgana zu unterscheiden vermag, sind zum Fluss des Erbarmens geeilt und haben aus ihm Wasser getrunken, bis ihr Durst gestillt war. Dann haben sie sich zum himmlischen Mahl gesetzt, das gemeinsam mit dem Fluss des Erbarmens herab gesandt wurde, und den Hunger ihrer Seelen gestillt. Plötzlich war in ihren Augen ein strahlender Glanz, ihre Hände und Knie waren felsenstark, weil ihre Herzen nun mit den Geboten Allahs gefüllt waren. Durch die göttlichen Gebote haben sie erkannt, dass Iman unbegrenzte Möglichkeit bedeutet. Dann haben sie die Mauern ihrer eigenen Kerker eingerissen und ihr Leben durch das Gedankengut, den Verstand und die Persönlichkeit, die durch die Offenbarung geformt wurden, neu aufgebaut. Diejenigen, die weit davon entfernt waren, echtes Wasser von einer Fata Morgana zu unterscheiden, haben sich anstatt für den Fluss des Erbarmens für eine Fata Morgana entschieden. Dies hieß, sich der Lüge willen gegen die Wahrheit zu richten, um des Nicht-Existierenden willen das Existierende aufzugeben und um der Finsternis willen die Sonne zu verdammen. Sie haben die Menschen daran gehindert, das Wasser zu erreichen und diejenigen, die das Wasser erreicht haben, haben sie daran gehindert, es zu trinken. Diejenigen, die das Wasser tranken, haben sie beschimpft, bedroht und attackiert und schließlich gefoltert und versucht, sie zu töten. Diejenigen, die fliehen konnten, konnten ihr Leben retten, die Hinterbliebenen wurden getötet. Sie haben den Fluss des Erbarmens erbarmungslos mit Steinen beworfen. Dann wagten sie sich, das Wasser in diesem Fluss zu besudeln. Nachdem sie daran scheiterten, entschieden sie sich, als letzte Lösung, um das Wasser in diesem Fluss zu stoppen, dafür, den Fluss gänzlich abzuschaffen. Jede Entscheidung wurde im Vorfeld entschieden. Schließlich wurde die bedeutendste Entscheidung getroffen und der Beginn einer „großen islamischen Zivilisation” eingeleitet.

Und genau diesen Prozess bezeichnet man als die Hidschra. Hidschra bedeutet: Aus dem Ort, wo die Möglichkeiten erschöpft sind, an einen Ort, wo neue Möglichkeiten geschöpft werden können, zu ziehen. Hidschra bedeutet, dass Allah demjenigen, der ihm im Gebet seine Verzweiflung mitteilt, mit „Ich eile dir zu Hilfe, mein Diener!” antwortet. Hidschra bedeutet: Hingabe, um zu erlangen, Opferbereitschaft, um zu gewinnen, verlieren, um zu finden, geben, um zu bekommen, fallen, um aufzustehen, verlassen, um zu betreten, fortgehen, um zu bleiben und losziehen, um wieder zu finden. Hidschra bedeutet: Durch den Feind geprüft zu werden und die Freunde zu prüfen. Hidschra bedeutet: Mit dem Feind und bis an die Grenzen der Kräfte geprüft zu werden. Auf den Zenith des Reformberges, den Gipfel von Sevre1, ja sogar bis an die höchste Stelle, nämlich an den Punkt der Erschöpfung, zu klettern. Man sollte daher nicht denken, dass die Hilfe auf dem Gipfel des Berges auch dann zu einem kommen wird, wenn man am Fuße des Berges nichts tuend verweilt. Hidschra bedeutet, dass man an die Tore des Himmels klopft und die Frage stellt „Wann erreicht mich Deine göttliche Hilfe?”, und eine unermüdliche Strebsamkeit und Entschlossenheit zeigt. Man muss wissen, dass es zur Sunna von Allah gehört, nicht die Hilfe herab zu senden, ehe Sein Diener auf den höchsten Punkt des Berges geklettert ist. Nachdem man den Gipfel von Sevre erzwungen hat, kurz gesagt den Punkt des Erschöpftseins erreicht hat, sollte man nicht mehr beunruhigt sein. Dann hat man nämlich das Geheimnis in „Laa haula wa laa quwwata illa billah” verstanden. Falls es Beunruhigte gibt, dann sollte man sagen „Wer könnte zwei Menschen etwas antun, wenn der dritte von ihnen Allah ist?” und sich den Herausforderungen dieser Welt stellen. Hidschra bedeutet, nicht nur mit Feinden geprüft zu werden, sondern auch den eigenen Freund zu prüfen. Zu prüfen, wer sich in das Bett legt, das von mordlustigen und fest entschlossenen Mördern angegriffen wird. Die Opferbereitschaft derjenigen zu prüfen, die sagen „Ich bin bereit, tausende Tode zu sterben, damit seinen Fuß kein Dorn verletzt.” Die Worte derjenigen zu prüfen, die sagen „für dich bin ich bereit mein Leben, meine Mutter und meinen Vater zu opfern, oh Muhammad.”. Hidschra ist kein inhaltsloses Tawakkul [Vertrauen auf Allah], in dem die göttlichen Gaben wie die Vernunft, die Intelligenz, der Verstand, die Umsicht, die Anstrengung und das menschliche Bemühen außen vor gelassen werden. Hidschra ist eine sehr genaue Kalkulation, ein detaillierter Plan und ein sehr gut vorbereitetes Projekt. Hidschra ist eine Handlung zwischen Angst und Hoffnung und zwischen Furcht und Zuversicht. Mekka ist die Furcht und Medina die Hoffnung der Hidschra. Wer ohne Hoffnung ist, dem sind die Hände gebunden und der wird nie vorankommen. Folglich bedeutet dies, dass dort, wo Hoffnung herrscht, es die Hidschra gibt und dort, wo es die Hidschra gibt, Hoffnung herrscht. Hidschra bedeutet Zivilisation. Die Entwicklung vom Nomadendasein hin zur Zivilisation. Medina ist der Mutterleib der Zivilisation. So wie die Hülse des Samenkorns sich spaltet und ein Keim heraus sprießt. Ähnlich wie ein Ährenkorn, aus dem tausend Ähren entstehen. Hidschra ist ein Dienst an Allah, der nie endet. Sie ist zugleich Flucht und Zuflucht; von Kufr zu Iman, von Schirk zu Tauhid, von Schaitan zum Barmherzigen, von der Sünde zur guten Tat, vom Wesen zum Geist, von der Wollust zur Liebe und vom Unterbewusstsein zum Bewusstsein. Hidschra bedeutet einen bestimmten Weg [Methode] zu folgen und ist auch eine Eigenschaft von Allah, nämlich vom Zorn zur Barmherzigkeit, vom großen Kummer zur Huld, von Dschalal [Majestät Allahs] zu Dschamal [Schönheit Allahs] und schließlich von Allah zu Allah … Die Auswanderung liegt nun 1426 Jahre zurück. Unsere große Zivilisation hat immer noch das Potenzial, neue Medinas zu gründen. Die Hidschra wird so lange andauern, bis wir das letzte verlorene Kind unserer großen Familie gefunden und es zu seinem Heim gebracht haben. Die Kernaussage: Das Leben ist eine Hidschra und der Muslim ein ewiger Auswanderer.

Fußnoten: 1 Hiermit ist die Höhle gemeint, in der der Prophet und seine Gefährten bei der Auswanderung von Mekka nach Medina Zuflucht suchten, hier wiedergegeben in der türkischen Schreibweise.
(iz)Dieser Text des bekannten türkischen Autors, der der Zeitung „Yeni Safak” entnommen wurde, ist eine poetische Interpretation über die Bedeutung der Hidschra, der Auswanderung des Propheten Muhammad, Friede sei auf ihm, und seiner Gefährten von Mekka nach Medina. Bei der Übersetzung aus dem Türkischen wurde sich eng an den Originaltext gehalten und dessen stark appellativer Charakter beibehalten sowie die verwendeten Metaphern unverändert übernommen, auch wenn es im Deutschen manchmal ungewohnt klingen mag.


Es geschah am 22. Juli 622. Vor genau 1426 Jahren, nach dem Mondkalender, passierte ein einschneidendes Ereignis, das die Menschheitsgeschichte für immer prägen sollte: Die Hidschra. Unser Prophet, die Quelle der Güte für die Menschheit, hat die dürstenden Herzen und die hungrigen Seelen am himmlischen Mahl, das ihm gesandt wurde, teilnehmen lassen. Er strahlte am Himmel, wie eine Sonne, die nicht nur über Lämmer, sondern auch über Hyänen, die nicht nur über Rosen, sondern auch über Dornen, die nicht nur über Nachtigallen, sondern auch über Geier, die nicht nur über sündenfreie Säuglinge, sondern auch über wilde Räuber scheint. Sein einziges Ziel war es, noch mehr Menschen von diesem himmlischen Mahl speisen zu lassen; eine weitere hungrige Seele mit Nahrung zu versorgen und den Weg zur wahren und ewigen Freiheit und des Schutzes zu zeigen. Zu lehren, dass der Fluss des Erbarmens nur bei Allah, dem Absoluten, entspringt. Zu zeigen, dass alle anderen Dinge, auch wenn sie schön sind, doch inhaltslos und nur leere Worte sind … Diejenigen, deren Verstand echtes Wasser von einer Fata Morgana zu unterscheiden vermag, sind zum Fluss des Erbarmens geeilt und haben aus ihm Wasser getrunken, bis ihr Durst gestillt war. Dann haben sie sich zum himmlischen Mahl gesetzt, das gemeinsam mit dem Fluss des Erbarmens herab gesandt wurde, und den Hunger ihrer Seelen gestillt. Plötzlich war in ihren Augen ein strahlender Glanz, ihre Hände und Knie waren felsenstark, weil ihre Herzen nun mit den Geboten Allahs gefüllt waren. Durch die göttlichen Gebote haben sie erkannt, dass Iman unbegrenzte Möglichkeit bedeutet. Dann haben sie die Mauern ihrer eigenen Kerker eingerissen und ihr Leben durch das Gedankengut, den Verstand und die Persönlichkeit, die durch die Offenbarung geformt wurden, neu aufgebaut. Diejenigen, die weit davon entfernt waren, echtes Wasser von einer Fata Morgana zu unterscheiden, haben sich anstatt für den Fluss des Erbarmens für eine Fata Morgana entschieden. Dies hieß, sich der Lüge willen gegen die Wahrheit zu richten, um des Nicht-Existierenden willen das Existierende aufzugeben und um der Finsternis willen die Sonne zu verdammen. Sie haben die Menschen daran gehindert, das Wasser zu erreichen und diejenigen, die das Wasser erreicht haben, haben sie daran gehindert, es zu trinken. Diejenigen, die das Wasser tranken, haben sie beschimpft, bedroht und attackiert und schließlich gefoltert und versucht, sie zu töten. Diejenigen, die fliehen konnten, konnten ihr Leben retten, die Hinterbliebenen wurden getötet. Sie haben den Fluss des Erbarmens erbarmungslos mit Steinen beworfen. Dann wagten sie sich, das Wasser in diesem Fluss zu besudeln. Nachdem sie daran scheiterten, entschieden sie sich, als letzte Lösung, um das Wasser in diesem Fluss zu stoppen, dafür, den Fluss gänzlich abzuschaffen. Jede Entscheidung wurde im Vorfeld entschieden. Schließlich wurde die bedeutendste Entscheidung getroffen und der Beginn einer „großen islamischen Zivilisation” eingeleitet. Und genau diesen Prozess bezeichnet man als die Hidschra. Hidschra bedeutet: Aus dem Ort, wo die Möglichkeiten erschöpft sind, an einen Ort, wo neue Möglichkeiten geschöpft werden können, zu ziehen. Hidschra bedeutet, dass Allah demjenigen, der ihm im Gebet seine Verzweiflung mitteilt, mit „Ich eile dir zu Hilfe, mein Diener!” antwortet. Hidschra bedeutet: Hingabe, um zu erlangen, Opferbereitschaft, um zu gewinnen, verlieren, um zu finden, geben, um zu bekommen, fallen, um aufzustehen, verlassen, um zu betreten,

Es geschah am 22. Juli 622. Vor genau 1426 Jahren, nach dem Mondkalender, passierte ein einschneidendes Ereignis, das die Menschheitsgeschichte für immer prägen sollte: Die Hid
schra. Unser Prophet, die Quelle der Güte für die Menschheit, hat die dürstenden Herzen und die hungrigen Seelen am himmlischen Mahl, das ihm gesandt wurde, teilnehmen lassen. Er strahlte am Himmel, wie eine Sonne, die nicht nur über Lämmer, sondern auch über Hyänen, die nicht nur über Rosen, sondern auch über Dornen, die nicht nur über Nachtigallen, sondern auch über Geier, die nicht nur über sündenfreie Säuglinge, sondern auch über wilde Räuber scheint. Sein einziges Ziel war es, noch mehr Menschen von diesem himmlischen Mahl speisen zu lassen; eine weitere hungrige Seele mit Nahrung zu versorgen und den Weg zur wahren und ewigen Freiheit und des Schutzes zu zeigen. Zu lehren, dass der Fluss des Erbarmens nur bei Allah, dem Absoluten, entspringt. Zu zeigen, dass alle anderen Dinge, auch wenn sie schön sind, doch inhaltslos und nur leere Worte sind … Diejenigen, deren Verstand echtes Wasser von einer Fata Morgana zu unterscheiden vermag, sind zum Fluss des Erbarmens geeilt und haben aus ihm Wasser getrunken, bis ihr Durst gestillt war. Dann haben sie sich zum himmlischen Mahl gesetzt, das gemeinsam mit dem Fluss des Erbarmens herab gesandt wurde, und den Hunger ihrer Seelen gestillt. Plötzlich war in ihren Augen ein strahlender Glanz, ihre Hände und Knie waren felsenstark, weil ihre Herzen nun mit den Geboten Allahs gefüllt waren. Durch die göttlichen Gebote haben sie erkannt, dass Iman unbegrenzte Möglichkeit bedeutet. Dann haben sie die Mauern ihrer eigenen Kerker eingerissen und ihr Leben durch das Gedankengut, den Verstand und die Persönlichkeit, die durch die Offenbarung geformt wurden, neu aufgebaut. Diejenigen, die weit davon entfernt waren, echtes Wasser von einer Fata Morgana zu unterscheiden, haben sich anstatt für den Fluss des Erbarmens für eine Fata Morgana entschieden. Dies hieß, sich der Lüge willen gegen die Wahrheit zu richten, um des Nicht-Existierenden willen das Existierende aufzugeben und um der Finsternis willen die Sonne zu verdammen. Sie haben die Menschen daran gehindert, das Wasser zu erreichen und diejenigen, die das Wasser erreicht haben, haben sie daran gehindert, es zu trinken. Diejenigen, die das Wasser tranken, haben sie beschimpft, bedroht und attackiert und schließlich gefoltert und versucht, sie zu töten. Diejenigen, die fliehen konnten, konnten ihr Leben retten, die Hinterbliebenen wurden getötet. Sie haben den Fluss des Erbarmens erbarmungslos mit Steinen beworfen. Dann wagten sie sich, das Wasser in diesem Fluss zu besudeln. Nachdem sie daran scheiterten, entschieden sie sich, als letzte Lösung, um das Wasser in diesem Fluss zu stoppen, dafür, den Fluss gänzlich abzuschaffen. Jede Entscheidung wurde im Vorfeld entschieden. Schließlich wurde die bedeutendste Entscheidung getroffen und der Beginn einer „großen islamischen Zivilisation” eingeleitet. Und genau diesen Prozess bezeichnet man als die Hidschra. Hidschra bedeutet: Aus dem Ort, wo die Möglichkeiten erschöpft sind, an einen Ort, wo neue Möglichkeiten geschöpft werden können, zu ziehen. Hidschra bedeutet, dass Allah demjenigen, der ihm im Gebet seine Verzweiflung mitteilt, mit „Ich eile dir zu Hilfe, mein Diener!” antwortet. Hidschra bedeutet: Hingabe, um zu erlangen, Opferbereitschaft, um zu gewinnen, verlieren, um zu finden, geben, um zu bekommen, fallen, um aufzustehen, verlassen, um zu betreten,

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