Die Wirkung eines Boykott-Aufrufs – Geschichte eines kleinen Vogels

Die Boykottaufrufe des Muslim-Markt sind in Ihrer Wirkung scheinbar nur ein Tropfen auf den heißen Stein und werden bei den Verantwortlichen der Unternehmen, falls sie überhaupt davon erfahren, höchstens ein müdes Lächeln hervorrufen. sicherlich scheint die Tatsache, ob eine Handvoll Menschen, die versuchen Wahrhaftigkeit in ihr Leben einkehren zu lassen, keine Bedrohung für globalisierte Multikonzerne zu sein.Aber eine Geschichte, die unter Mystikern über einen einfachen kleinen Spatzen erzählt wird, kann diesbezüglich hilfreich sein. Dieser Spatz sah, dass der große Prophet Abraham (a.) ins Feuer geworfen wurde und flog sofort zu einer Wasserstelle, nahm den Schnabel voll mit Wasser und flog zur Feuerstelle, um das Wasser dort abzulassen. Leider war sein Schnabel nur so klein, dass nur wenige Tropfen darin Platz hatten, und so flog er unermüdlich immer wieder hin und her und ließ seine wenigen Tropfen über dem großen Feuer ab, während das Feuer größer und größer wurde.Als ein anderer Vogel das sah, sprach er den Spatz an und fragte: „Weißt Du denn nicht, dass Du mit Deinen mickrigen wenigen Tropfen nichts gegen dieses riesige Feuer ausrichten kannst?

Der Spatz antwortete: „Ich weiß, dass meine Tropfen nichts ausrichten. Aber wenn der Tag des Gerichtes kommt und ich gefragt werde, was hast Du getan, als der große Prophet ins Feuer geworfen wurde, da will ich nicht verschämt dastehen. Ich tue, was ich kann. Und wenn hunderttausende Vögel solche mickrigen Tropfen über dem Feuer abwerfen würden, dann könnten wir es löschen. Ich aber bin nur verantwortlich für mich!


Bestimmte Mächte versuchen die gesamte islamische Widerstandsbewegung der Muslime gegen Unrecht auf Erden in das Feuer der globalen Zerstörung zu werfen. Die palästinensischen Geschwister verbrennen schon in den dafür angezündeten Fackeln. Das Volk im Irak, verhungert, das Volk in Afghanistan auch, das Volk im Sudan verhungert, die Völker in Pakistan, Bosnien werden unterdrückt, die gesamte arabische Welt brennt im Feuer von westlich gestützten Despoten, der Iran ist im Visier US-Amerikanischer Weltherrschaftspläne usw. usw. usw….. und alle westlichen Länder zündeln mehr oder weniger mit.

Da ist es doch das Mindeste, dass wir ein paar nichtige Tropfen Wasser über dieses brutale unmenschliche Feuer abwerfen, oder sind wir geringer als dieser Spatz?

Die folgenden Listen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und werden ständig ergänzt. Auch können Unternehmen, die ihr Engagement beenden, welches zum Boykottaufruf geführt hat, aus der Liste entfernt werden.

Link:  http://muslimmarkt.de/boykott/unterstuetzer_zionismus.htm

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10 Kommentare

Eingeordnet unter Krieg

10 Antworten zu “Die Wirkung eines Boykott-Aufrufs – Geschichte eines kleinen Vogels

  1. Patret

    Kauft nicht bei Juden!
    Kenn ich, gabs schon mal in Deutschland…

  2. Aidi

    @Peter, für solche Sprüche kann man heute höchstens kotzen. Die Rollen haben sich auf den Kopf gestellt wie es unschwer zu erkennen ist. Heute sind die manchen Juden, die ein anderes Volk in die Holocaust führen und ich bin mir sicher, jede ehrliche Nazi-Gegner würde auch diesmal zu den schwächeren stehen. Aber Gewissen kann man nicht von Heuchlern erwarten.
    Die Geschichte und die freien Menschen werden die zionistische Bande in Israel und ihre Unterstützer verdammen.
    Boykott ist das Mindeste!

  3. alime

    Hallo Aidi, genauso sehe ich das auch. Komisch ist jedoch, dass Patret solch eine extreme Haltung einnimmt und kein Erbarmen für „nichtisraelische“ Kinder und Frauen hat. Komisch, dass es solche Gefühlszombis noch unter uns gibt. Das macht mir irgendwie Angst. Erinnert mich an die beiden Thesen: „Das auserwählte Volk“ und „Die Herrenrasse“. Beide Ansichten würdigen andere Volksgruppen herab, sprechen deren Existenzrecht ab und legitimieren menschenverachtende Verbrechen, wie im 2. Weltkrieg oder jetzt in Gaza. Wie gesagt, es gibt verblüffend viele Parallelen zwischen Nazis und Zionisten. Orthodoxe Juden zeigen Mitgefühl, demonstrieren mit den Muslimen gegen das Verbrechen des israelischen Staates. Von daher darf man nicht alle jüdischen Menschen über einen Kamm scheren. Das wäre absolut falsch und sollte kategorisch abgelehnt werden. Wir sind alle Menschen und müssen in Frieden miteinander leben. Jede Art von Hass ist falsch, d.h. sowohl Hass gegen Juden oder gegen Araber oder Muslime. Was rede ich da? Während ich diese Zeilen schreibe höre ich mit einem Ohr die Nachrichten im ZDF. Ich kann es nicht fassen, dass die Weltöffentlichkeit zuschaut, wie Menschen „live“ ermordet werden. Und wie nüchtern, sachlich und politisch korrekt darüber berichtet wird. Oh Mann, in was für einer Zeit leben wir? Nur wer Waffengewalt und Geld hat und politischen Einfluss hat wird respektiert. Und sie haben „recht“. Merkel hat für mich kein Profil, keine Persönlichkeit, sie drückt nichts aus. Wie eine Flasche Buttermilch. Warum sagen unsere Politiker denn nichts? Was befürchten sie? Wo sind Politiker, wie Willy Brandt und co.?

  4. alime

    Hallo Patret, netter polemischer Versuch. Direkt die Antisemitenkäule rausholen, wie einfallsreich. Naja,… ich denke, dass jedem hier klar ist, dass Judenhass falsch und krank ist. Ich versuchs mal so zu formulieren: Wenn mein Bäcker auf meine Brötchen spuckt, dann wechsle ich den Bäcker. Dieser Bäcker kann Araber, Jude, Moslem, Christ, etc. das ist mir „scheiß egal“. Ich möchte meine Brötchen ohne Spucke essen. Und das ist doch mein Recht, oder? Wir haben keinen Etatismus sondern FREIE MARKTWIRTSCHAFT. Die Nachfrage bestimmt das Angebot. Ich hoffe du hast meine Position verstanden.

  5. Patret

    Lieber Aidi, liebe Alime

    anders als ihr schreibt besitze ich tatsächlich Mitgefühl für andere Menschen, besonders für notleidene Kinder, für die entrechteten und die geschundenen.

    Nur bin ich kein Idiot. Israel ist eine Tatsache, die für den rest der ewigkeit bleiben wird. Daran konnten auch ein halbes Dutzend Kriege der umliegenden arabischen Länder nichts ändern.
    Diese Umstand ist endlich zu akzeptieren! Es wird niemals eine Rückkehr der Palästinenser geben! Niemals! Dafür haben die Palästinenser zuviel unrecht begangen.
    Während Israel ein ziviler, reicher, freier Staat geworden ist (in dem 1,5 millionen aAraber leben), haben die Palästinenser vor lauter Terror vergessen eine zivile Gemeinschaft aufzubauen.
    Palästinenser wollen in Frieden leben => Dann sollen sie aufhören vom Dach einer Schule Mörsergranaten zu verschiessen!
    Palästinenser wollen Freiheit => Dann sollen sie sich in den umliegenden arabischen Staaten ansiedeln!

    Palästinenser leiden keine existensielle Not! Sie werden großzügig mit allem versorgt was man zum leben braucht. Niemand leidet not! Stimmt nicht sagt ihr beide?

    http://www.un.org/unrwa/finances/index.html

    Lest euch mal diesen Link durch. Soviel Geld bekommt die „Flüchtlinge“ JEDES JAHR! 94 Prozent davon von den europäischen Staaten und anderen Regierungen!

    Die Wahrheit ist bitter: Die Palästinenser wollen weder Arbeit, noch Freiheit, noch Gerechtigkeit, noch Nahrung, nein – sie wollen die Vernichtung Israels! Dafür ist ihnen jedes Mittel recht. Auch wenn sie ihre kinder opfern:

    http://de.youtube.com/watch?v=i2jx4gjIkWU

    Wer seine eigenen Kinder als Faustpfand für mitleiderregende Bilder im Fernsehen opfert, hat keine Gnade und kein Mitleid verdient, sondern nur den Tod!

    „Wer durch das Schwert lebt, wird auch durch das Schwert sterben“

  6. alime

    Während Israel ein ziviler, reicher, freier Staat geworden ist

    „Reich“, ja. „Zivil“ und „frei“, seit wann sind Frauen- und Kindermörder zivil? Alle Menschen leben in Angst vor Wiedervergeltung. Ein Volk, dass in Angst lebt, ist nicht frei.

    Wer seine eigenen Kinder als Faustpfand für mitleiderregende Bilder im Fernsehen opfert, hat keine Gnade und kein Mitleid verdient, sondern nur den Tod!

    Jeder Mensch liebt sein Kind, niemand würde so etwas mit seinem Kind tun. Sind Palästinenser in deinen Augen überhaupt Menschen?

  7. Patret

    „Jeder Mensch liebt sein Kind, niemand würde so etwas mit seinem Kind tun.“
    Genau da liegt das Problem. Du hälst es für unmöglich und undenkbar das jemand seine eigenen Kinder bereit ist zu opfern. Die bittere Wahrheit ist: Es gibt tausende davon im Gaza…

    „Sind Palästinenser in deinen Augen überhaupt Menschen?“
    Ja. Finde ich ziemlich unverschämt von dir mir etwas anderes zu unterstellen.

  8. alime

    @Patret
    Dieser Diskurs führt zu nichts. Lass uns wenigstens auf universelle humane Werte einigen… D.h. Mensch ist Mensch, egal ob Muslim Jude Christ. Ich will ein Ende dieses Krieges und darauf kommt es mir an und NICHTS anderes. Ich sehe jeden Menschen als Sohn Adams und versuche immer nach etwas Gutem zu suchen. Auch wenn jüdische Kinder sterben bin ich traurig. Den Trauer in den Augen der Eltern sehen zu müssen ist grausam. DAS alles muss aufhören. Juden und Araber sind Semiten. Besinnt euch auf die Werte von Abraham, dem Urvater eures Glaubens. Lass euch durch Ideologien, wie Zionismus und religiösen Extremismus nicht verführen. Denn das ist das Spiel, dass der Satan mit euch treibt. Vergißt nicht, der Satan ist der größte Feind Adams. Dies steht im Koran. Er hat Allah versprochen, dass er die Nachkommenschaft Adams gegen Allahs Regeln rebellieren lassen wird. Er flüsstert uns von vorne, hinten, von rechts und links diese bösen Dinge ein… Juden und Moslems, er ist euer gemeinsamer Feind. Erkennt das endlich und legt die Waffen nieder. Allah wird inschaAllah alle eure Sünden vergeben, wenn ihr in Reue Ihn um Vergäbung anpfleht. Selam & Shalom & Peace…

  9. alime

    @Patret
    Ich kaufe bei Juden ein. Ich kaufen nur nicht bei Mördern, egal welchen Glaubens oder Hautfarbe, ein.

  10. alime

    Stop the war, tear down the wall. Make bamitzwa, not war.

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