Muslimin mit 1,0 Abiturnote empfängt Auszeichnung von Barbara Sommer

Barbara SommerMinisterin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen – verleiht Hayrunnisa Danisik eine Auszeichnung für ihre schulische Leistung. Jürgen RüttgersMinisterpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen – gratuliert ihr persönlich. Hayrunnisa zählt zu den wenigen 480 Schülern in NRW, die eine Abiturdurschnittsnote von 1,0 haben. Ihre Eltern berichten, dass sie ihrer Tochter jede erdenkliche Unterstützung gaben und dass Hayrunnisa stets diszipliert gelernt habe. Hayrunnisa selbst verrät, dass bei ihrem schulischen Erfolg auch der Islam eine wichtige Rolle gespielt habe. „Durch das rituelle Gebet (as-salat) konnte ich mich zwischen den Lernphasen entspannen. Nach Lerneinheiten habe ich es nie versäumt Bittgebete (du’a) auszusprechen. Dieser spirituelle Ausgleich steigerte meine Lernbereitschaft.“

Hayrunnisa_Barbara

Hayrunnisa_Jürgen

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4 Kommentare

Eingeordnet unter deutschland, Islambild

4 Antworten zu “Muslimin mit 1,0 Abiturnote empfängt Auszeichnung von Barbara Sommer

  1. Arnold S.

    Wo bleibt der Protest der muslimischen Organisationen?

    Im Vorfeld der Anti-Minarett-Initiative in der Schweiz äusserte sich ein Schweizer Politiker wie folgt: “Die Gefahr einer Radikalisierung der Schweizer Muslime darf nicht totgeschwiegen werden. Viele Juden haben sich vor der Machtergreifung Hitlers auch gesagt: So schlimm wird es kaum kommen.” Dieser Vergleich löste bei den Schweizer Muslimen einen Sturm der Entrüstung aus. Hisham Maizar, Präsident der islamischen Dachorganisation, und Saida Keller-Messahli vom Forum für einen fortschrittlichen Islam zeigten sich empört und schockiert. Zugegeben, der Vergleich war unglücklich. Und auch ich finde die Anti-Minarett-Initiative als Widerspruch zur schweizerischen Toleranz und zur Religionsfreiheit.

    Doch ich frage euch, Islamische Organisationen in der Schweiz, Deutschland, Österreich und in den übrigen freien Ländern: Wo bleibt euer Protest, wo eure Empörung, wenn eure islamischen Glaubensbrüder, die „Märtyrer Allah’s“, nicht nur verbal ausrutschen, sondern Männer, Frauen, Kinder, Greise auf der ganzen Welt wahllos töten, foltern, verfolgen, vertreiben, einfach nur weil sie “Ungläubige” sind? Und alle im Namen Allahs, der offenbar den “Märtyrertod” dieser skrupellosen, von islamischen Hasspredigern verhetzten Mörder noch ehrenhaft belohnt? Wo bleiben eure Proteste, wenn das Bauen von Kirchen in vielen islamischen Ländern verboten und das Lesen der Bibel schwer bestraft werden, der Wechsel vom Islam zum Christentum sogar mit dem Tode? Wo bleiben eure Proteste gegen die in einzelnen muslimischen Ländern extreme Unterdrückung und Rechtlosigkeit der Frau? Und gegen die Zwangsverheiratung und sexuelle Ausbeutung von erst 10- bis 11-jährigen Mädchen? Ich habe noch keinen Protest von eurer Seite gehört! Und noch zum Protest gegen den Vergleich mit Hitlers Völkermord: Der fundamental-islamische Herrscher Sudans Omar al Sharif wurde unlängst vom UNO-Menschenrechtsrat des 200’000-fachen Mordes und des Völkermordes an den meist christlichen Schwarzen im Darfurgebiet angeklagt. Seine „Gotteskrieger Allah’s“ haben bereits über tausend ihrer Dörfer niedergebrannt, die Männer umgebracht, Frauen und selbst Kinder teilweise brutal vergewaltigt und in die in einigen islamischen Gegenden noch immer existierende Sklaverei verschleppt. Ja, im Namen Allah’s bringen sich Sunniten und Schiiten sogar gegenseitig um.

    Islame der Schweiz, Sunniten und Schiiten, wann endlich ertönt eure für uns alle hörbare und lesbare Empörung, euer Protest gegen eure kriminellen, mörderischen Glaubensbrüder und deren Führer? Wann endlich schickt ihr Delegationen zu den Hasspredigern, um sie von ihrem Aufruf zum Morden abzuhalten, und um sie von eurem toleranten, fortschrittlichen Islam zu überzeugen?

    Uns “Ungläubige” anzuhören weigern sich diese verblendeten Islamisten, doch ihr Glaubensbrüder hättet doch die besten Chancen, angehört zu werden? Warum also tut ihr es nicht und beschränkt euch darauf, jedem noch so leisen verbalen Ausrutscher in unseren freien und toleranten Ländern mit lautem Protestgeschrei zu begegnen?

    Eine Religion, die dem Hass, der Rache und dem Töten von Andersgläubigen Raum gibt, hat sich von Gott abgewendet. Auch die christliche Kirche hatte sich im Mittelalter von Gott abgewendet, als sie mit Folter, Vertreibung, Mord und Krieg gegen Andersgläubige vorging, ja die christlichen Katholiken und christlichen Protestanten sich sogar gegenseitig bekriegten, wie heute die Sunniten und die Schiiten. Die christlichen Kirchen haben jedoch der Gewalt abgeschworen und sind zu Gott zurück gekehrt.

    Mit freundlichen Grüssen

    S. Arnold, Mitglied der Gruppe zur globalen Durchsetzung der UNO-Menschenrechts-Charta

    Der nachfolgende Artikel vom 26. Oktober im Zürcher TAGES-ANZEIGER, bestätigt meine Einschätzungen:

    Hassprediger in Schweizer Moscheen
    Immer wieder versuchen islamische Fundamentalisten hierzulande in Moscheen Fuss zu fassen. Die meisten Schweizer Muslime mögen nicht darüber sprechen. Sie fürchten, als Verräter dazustehen. Die Schweizer Muslime sind es auch leid, sich dauernd verteidigen zu müssen. Seit den Terrorattacken vom 11. September 2001 stehen sie unter Verdacht, mit islamistischen Fanatikern unter einer Decke zu stecken. Dabei fällt es selbst den meisten Schweizer Muslimen schwer, einzuschätzen wie weit der Fundamentalismus unter ihren Glaubensbrüdern verbreitet ist. Fragt man sie danach, so sind die Antworten oft verharmlosend.

  2. alime

    @Arnold S.
    Hallo, in welchem Zusammenhang steht dein Kommentar zu diesem Artikel? Ich glaube da herrscht Aufklärungsbedarf. Ich gehe in der Zwischenheit in die Küche und bereite mir meine Avocado-Maske vor, damit ich alles wieder GRÜN sehe. Das war nur eine Wortmalerei, bitte nicht in Panik ausbrechen und von Islamisierung sprechen/bloggen! 😉

  3. atretes

    Wer den ‚Zusammenhang des erstem Kommentars zu der Meldung nicht versteht – bitte die Pressemeldung genauer lesen! Selbst wenn kein Zusammenhang bestehen sollte, das macht den Inhalt des Kommentares nicht weniger richtig. Volle zustimmung zu Kommentar Nr. 1!

  4. salamun alekum mashallah möge Allah dich stets begleiten
    und dir viel Erfolg schenken

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