INTERVIEW MIT MURAT YILMAZ (IHH VIZE PRÄSIDENT)

Können Sie sich uns kurz vorstellen?

Ich heiße Murat Yılmaz. Ich bin 1974 in Istanbul geboren und komme ursprünglich aus Ordu – Mesudiye.
Ich bin verheiratet und habe eine Tochter. Sie heißt Ayşe Meryem.
Ich habe an der Istanbul Universität Türkische Literatur studiert und später meinen Master in International Affairs gemacht.
Gegenwärtig befasse ich mich mit dem Thema Balkan.
Ich habe verschiedene Studien über den Sandschak, Bosnien und Kosovo verfasst.
Diese Studien wurden auch als Buch veröffentlicht.
Das Buch befasst sich intensiv mit dem Krisenpotential dieser Region.
Aber leider haben sich meine Visionen nicht verwirklicht.
Ich habe gehofft, dass die Sandschak Region sich nicht teilt.
Jedoch haben sich Serbien und Montenegro getrennt und mein Wunsch ist leider nicht in Erfüllung gegangen.
Ich arbeite nun seit 16 Jahren für IHH.
So viel zu meiner Person.

Können Sie uns die Ereignisse auf der Mavi Marmara schildern?

Mavi Marmara ist eines von vielen Projekten, die wir starteten um unseren palästinensischen Geschwistern und Geschwistern im Gaza zu helfen.
Seit über 15 Jahren leisten wir Hilfen für Palästina.
In den letzten drei Jahren haben wir unsere Unterstützung – aufgrund des andauernden Embargos – erhöht.
In der Türkei haben wir verschiedene Kampagnen gestartet.
Dies waren natürlich Hilfskampagnen.
Die gesammelten Gelder konnten wir an die Region weiterleiten.
Des Weiteren haben wir neben diesen Hilfsaktionen auch Projekte gestartet, um das eigentliche Problem in dieser Region zu lösen.
Dabei haben uns Freunde aus der Türkei und anderen Länder Vorschläge eingereicht, wie man das Gaza-Embargo aufheben kann.
Daraufhin haben wir in Januar 2010 mit dem Projekt begonnen und sind mit einem Autokonvoi in diese Region gefahren.
Dabei hatten wir auch Unterstützung von unseren europäischen Partnern.
Dieser Konvoi startete von Europa, England, fuhr durch die Türkei, fuhr durch den Grenzpunkt Rafah in Ägypten und erreichte schließlich Gaza.
In Ägypten gab es jedoch brutale Übergriffe auf uns.
Dies konnten auch sicherlich viele damals mitverfolgen.
Die Friedensaktivisten wurden brutal angegriffen, insbesondere mit Steinen und Steinschleudern.
Viele erlitten Platzwunden an den Köpfen, hatten gebrochene Arme und Hände.
Sie haben viele Strapazen erlebt. (3:30 min.)
Dann haben wir eine ähnliche aber wirkungsvollere Aktion, diesmal über Wasser gestartet.
Wir hatten wieder Unterstützung aus Europa, Irland, Griechenland, England, Algerien.
Wir wollten am Anfang mit neun Schiffen dort hin.
Doch bei zwei Schiffen traten später Komplikationen auf.
Also waren es dann zum Schluss sieben Schiffe.
Das Schiff “Rachel Corrie“ hat aufgrund von Komplikationen ihren Heimathafen später verlassen.
Es hat seinen Zielhafen nach uns erreicht.
Als wir vom israelischen Militär attackiert wurden, war das Schiff “Rachel Corrie“ noch nicht da.
Ja, wie haben sich die Dinge zugetragen? Wir haben zusammen mit unseren Partnern Ship to Gaza, Free Gaza Moment – insgesamt mit sechs Partnern – die Aktion organisiert.
Die türkischen Partnerorganisationen haben sich im Hafen von Antalya getroffen.
Von dort aus sind wir in die Schiffe gestiegen.
Dann wollten wir natürlich uns mit unseren europäischen Partnern treffen. Zu diesem Zweck sind wir nach Südwest Zypern gefahren und haben dort ca. ein Tag gewartet.
Die Schiffe der anderen Partnerorganisationen haben sich dann auch dort eingefunden.
Wie z.B. “Challenger I“ und “Challenger II“.
Später trafen noch weitere Schiffe ein.
Am 30. Mai um ca. vier oder fünf Uhr abends haben wir uns dann gemeinsam auf den Weg nach Gaza gemacht.
Nach etwa vier oder fünf Stunden, um ca. zehn Uhr abends, haben israelische Schiffe unser Schiff umzingelt.
Da waren nicht nur Schiffe. Da waren U-Boote, 30 Zodiak-Boote, Hubschrauber, Fregatten.
Ca. 3000 oder 5000 Soldaten, genaue Zahlen kann ich nicht nennen, haben uns umzingelt. In diesem Zustand haben ca. 6 Stunden verbracht. Das war am 31. Mai.
Während dieser gemeinsamen 6-stündigen Seefahrt hat man uns bedroht. Ihre Boote haben sich unserem Schiff genähert und wieder distanziert.
Und genau um 4:30 Uhr, während unseres Morgengebetes auf dem Deck, hat man uns attackiert.
Die Angreifer haben sich mit Zodiak-Booten unserem Schiff genährt, dann haben sie Wurfhaken auf unser Schiff geworfen und versucht so auf unser Schiff zu gelangen.
Wir konnten sie daran hindern.
Wir haben mit Plastikstühlen, Plastikflaschen und Stöcken Widerstand geleistet.
Wir hatten natürlich keine Waffen an Bord.
Wir waren 650 Personen auf dem Schiff.
Das war für uns kein Himmelfahrtskommando.
Wir wollten nur Gaza erreichen.
Gaza ist kein israelisches Territorium.
Dort wo sie sich befinden ist auch besetztes Land.
Sie halten das Land unter Besatzung.
Wir haben im Vorfeld mitgeteilt wohin unsere Reise geht.
Niemand ist mit uns gefahren um zu sterben.
Wir hatten ein 1,5-jähriges Kind und einen 90-jährigen Mann an Bord. Männer und Frauen.
Menschen, die dabei ihr Leben lassen wollten, würden Waffen mitnehmen und Frauen und Kinder zuhause lassen.
Es würden sich nur Männer und Söldner an Bord befinden.
Wir wollten nur humanitäre Hilfe für die Menschen in Gaza leisten.
Den Menschen dort geht es wirklich schlecht.
Sie haben einfach alles verloren.
Die Arbeitslosenquote liegt bei 80%.
Bei dem Luftbombardement vor 1,5 Jahren wurden ca. 3000 Häuser zerstört.
Etwa 10.000 Arbeitsplätze wurden zerstört.
16 Gebäude von Ministerien wurden zerstört.
Die einzige Universität, Gaza Universität, wurde zerstört.
50 große Ackerländer wurden zerstört.
Tiere auf Bauernhöfen wurden getötet.
Hühner, Esel, ja sogar Hunde und Katzen wurden getötet.
Und die Menschen konnten drei Jahre lang, während des Embargos, nicht einmal 1kg Zement oder 1kg Eisen importieren um ihre zerstörten Häuser wieder aufzubauen.
Weder Essen noch etwas zu trinken konnten sie importieren.
Die Menschen erkranken.
Es gibt Dialyse-Patienten.
Babys müssen in Brutkasten gehandelt werden.
In den Krankenhäusern fehlt es an Belegschaft.
Es gibt nicht einmal ein Kernspintomographie-Gerät.
Etwa 1,5 Millionen Menschen leben quasi unter Gefängnis ähnlichen Umständen.
Und wir haben mit unserem Schiff versucht dieses Embargo zu durchbrechen.
Wir haben versucht einen Hilfskorridor herzustellen.
Das, was wir vor hatten haben wir der Weltöffentlichkeit verkündet.
“Wir sagen stopp zu den Menschenrechtsverletzungen in Gaza! Aus diesem Grund werden wir uns mit Schiffen auf den Weg dorthin machen und Hilfsgüter liefern.“
Wir hatten 15.000 Tonnen Hilfsgüter. Darunter waren Spielzeuge für Waisenkinder.
Baumaterial, damit die Menschen ihre Häuser wieder aufbauen können. Zement, Sand, Eisen.
Bäume, damit Grünflächen in Gaza entstehen können.
Spielplätze für Kinder.
Obwohl Israel über diese Dinge informiert war, wurde unser Schiff angegriffen.
Wo wurden wir angegriffen? In internationalen Gewässern.
Jedes Land hat einen bestimmten Kontinentalschelf von 12 Meilen. Nach diesen 12 Meilen sind internationale Gewässer.
Und Israel hat uns bei 72 Meilen angegriffen. Das waren 100% internationale Gewässer.
Dort kann sich jeder aufhalten.
Sie hatten kein Recht auf diesen Angriff.
Sie griffen an, obwohl sie wussten, dass sich auf dem Schiff Zivilisten befinden, dass es keine Waffen gibt, dass Hilfsgüter vorhanden sind, dass dieses Schiff Teil einer internationalen humanitären Hilfsaktion ist.
Sie haben unsere Freiheit beraubt.
Sie haben uns Handschellen angelegt.
Wir mussten stundenlang unter direktem Sonnenlicht warten.
Sie haben uns hungern und dursten lassen.
Sie haben uns nicht erlaubt unsere Gottesdienste zu verrichten.
Wir durften nicht beten.
Sie haben unsere Freiheit beraubt.
Sie haben uns in Gefängnisse gesteckt.
Sie haben ohne Erlaubnis unsere Gegenstände an sich genommen.
Ich hatte z.B. zwei Handtaschen dabei. Die eine habe ich bis heute nicht zurück bekommen.
Die andere wurde durchsucht und der Inhalt beschmutzt.
Mein Telefon und meine Sonnenbrille habe ich nicht zurück bekommen.
Meine Kleidung auch nicht.
Das Eigentum von hunderten von Aktivisten wurde weggenommen.
Unsere Kameras, Laptops, Fotokameras und Handys haben wir nicht zurück bekommen.
Auf dem Schiff haben wir sie auch nicht gefunden.
Bei diesen Angriffen wurden neun unserer Aktivisten aus nächster Distanz getötet.
54 wurden verletzt.
Wir hätten auch sterben können.
Wir waren auch auf dem Deck des Schiffes.
Ich war auch dort.
Die Menschen sind vor unseren Augen auf den Boden gefallen.
Wir haben sie auf Tragen gelegt.
Die Verletzten wurden auf diesen Tragen nach unten gebracht.
Es waren auch 19-jährige Aktivisten an Bord, Jugendliche.
Aber das war ihnen völlig egal, sie griffen uns einfach an.
Sie griffen uns an, um uns zu töten.
Sie haben dabei verbotene Munition benutzt.
Ein Rechtsmediziner, in der Türkei, der die Leichen der Verstorbenen untersuchte, sagte:
“Ich habe noch nie zuvor solche Munition gesehen!“
Vorne ist eine kleine Einschussstelle und hinten ein riesengroßes Loch.
Der Kopf ist hinten komplett offen.
Unser IHH Presse-Mitarbeiter Cevdet wurde auf diese Weise getötet.
In der Mitte seiner Stirn ein kleines Einschussloch, aber sein Hinterkopf war komplett offen.
Man hat also mit verbotener Munition auf uns geschossen.
Die Aktivisten hatten einzig und allein das Ziel das menschenverachtende, sinnlose Embargo von Israel gegen Gaza zu brechen.
Das war unser Beweggrund.
Ich danke dem Herrn, dass unsere Freunde als Märtyrer gestorben sind.
Wir glauben daran, dass durch das vergossene Blut aus einer Freundschaft nun eine Blutbrüderschaft zwischen uns und dem palästinensischem Volk entstanden ist.
Und, dass dadurch unsere Bindung an das palästinensische Volk stärker geworden ist.
Das ist eine positive Sache.
Wie gesagt, so hat sich das ereignet.
Die Hilfsgüter auf unseren Schiffen wurden uns weggenommen.
Später haben wir Gespräche mit der UN geführt und die Hilfsgüter haben schließlich Gaza erreicht.
So kann ich das Ganze zusammenfassen.
Ist ein bisschen lang geworden.

Welche falsche Aussagen von Israel möchten Sie korrigieren?

Israel hat von Anfang an gelogen und die Weltöffentlichkeit getäuscht. Sie behaupten, dass zuerst von unserem Schiff aus gefeuert wurde.
Aber es befanden sich doch keine Waffen auf unserem Schiff.
Also wir sollen von unserem Schiff zuerst geschossen haben und dann hätten sie auf uns geschossen.
Das ist eine falsche und absurde Behauptung.
Weil auf diesem Schiff sich nicht nur Friedensaktivisten befanden, sondern auch Korrespondenten von BBC, New York Times, CNN, Al Jazeera. Alle waren auf unserem Schiff.
Ok, nehmen wir an, die Friedensaktivisten lügen. Was ist aber mit den Korrespondenten? Lügen die auch?
Diese Leute sind nicht alle Muslime.
Unter ihnen waren auch Atheisten, Christen, Juden, griechisch-orthodoxe Christen, Abgeordnete aus Deutschland, Protestanten.
Menschen mit unterschiedlichen Konfessionen.
Und alle hatten die gleiche Botschaft.
Zum Beispiel die amerikanische Jounalistin Eira Leen hat auf der Seite http://www.democracynow.org alle Vertreter der UN zu einer Pressekonferenz in die USA eingeladen.
Man glaubt uns nicht, aber die Aussagen von Eira Leen bestätigen unsere Aussagen.
Man kann dies auf ihrer Homepage sehen. In den Videos und Pressekonferenzen, die sich auf der Seite befinden, ist alles dokumentiert.
Norman Finkelstein befand sich auch auf dieser Pressekonferenz.
Die internationale Community befand sich dort.
Und alle sagen das gleiche aus: “Israel hat zuerst angegriffen! Israel hat angegriffen um zu töten!“
Daher sind alle Behauptungen von Israel gelogen, offenkundig gelogen und sie befinden sich 100% im Unrecht.
Sie haben alle Gesetze missachtet.
Weder die Gesetze der Internationalen Gewässer noch die Genfer Abkommen 1, 2, 3, 4 und 5.
Sie haben sich nicht daran gehalten.
Sie haben das Kriegsrecht missachtet, weil in keinem Artikel des Kriegsrechts Angriffe auf humanitäre Hilfsorganisationen rechtfertigt werden.
Sie haben das Friedensrecht missachtet.
Man darf kein ziviles Schiff angreifen.
Kein Staat darf sich das erlauben.
Sie haben die Menschenwürde verletzt.
Man darf kein ziviles Schiff angreifen, insbesondere dann nicht, wenn man weiß, dass sich ein 1,5-jähriges Kind und ein 90-jähriger Mann an Bord befinden.
Demnach sind die Aussagen von Israel falsch.
Sie haben bisher immer gelogen.
Von Anfang an.
Eine internationale Untersuchungskommission wurde in Zusammenarbeit mit der UN aufgestellt. Israel versucht auch hier die Dinge zu manipulieren. Sie haben von Anfang an gesagt, dass sie keine Untersuchungskommission akzeptieren.
Die Menschen waren zuerst überrascht: “Das erste mal seit 1948 respektiert Israel ein internationales Abkommen?“
Israel hat kurz darauf Folgendes geäußert: “Diese Untersuchungskommission steht nicht über unserer eigenen Untersuchungskommission. Wir lassen unsere Soldaten von niemanden befragen.“
Wen soll die internationale Untersuchungskommission dann befragen?
Nicht Israel!
Nicht Ehud Barak!
Nicht die Soldaten!
Wen soll man dann befragen?
D.h. im Grunde, dass die Hände und Füße der UN-Untersuchungskommission gebunden sind.
Die Untersuchungskommission kann dann nur noch nach den Informationen aus Live-Übertragungen oder schriftlichen Berichten handeln.
Das ist eine komische Situation.
Wo bleibt die Unabhängigkeit dieser Untersuchungskommission, wenn sie sich nicht frei bewegen kann oder keine Befragungen durchführen kann?
Israel macht das, was es von Anfang an gemacht hat, nämlich lügen.
Die Weltöffentlichkeit hat in der Live-Übertragung bis 9:00 abends eigentlich alles gesehen, was Israel gemacht hat.
Wie das Einsatzkommando sich auf unser Schiff abgeseilt hat. Wie auf die Menschen geschossen wurde.
Die Tötung von Furkan Doğan (19) ist an vierter Stelle der meist gesehenen Videos in USA.
Die ganze Welt hat gesehen, wie Furkan Doğan vier bis fünf mal in sein Gesicht und in seine Brust geschossen wurde.
Es ist eigentlich alles transparent.
Die Menschen auf unserem Schiff haben sich nur verteidigt… mit Holzstühlen.
Die israelischen Soldaten haben ein Paar Gegenstände, die sie auf dem Schiff gefunden haben fotografiert und als schwere Waffen eingestuft.
Dazu zählen Obstmesser, eine Säge und ein Schraubenzieher aus der Schreinerwerkstatt.
Ein jemenitischer Abgeordneter hatte seinen traditionellen Dolch dabei. Ein Mann, der in Jemen diesen Dolch nicht trägt, wird nicht als Mann betrachtet. Das ist Tradition dort. Diese Dolche sind stumpf und dienen nur als Accessoire.
Eine typische israelische Manipulationstaktik.
Das ist lachhaft.
Israel hat genau das gemacht, was es am besten kann, nämlich lügen und die Weltöffentlichkeit täuschen. Es wurden, mit Photoshop manipulierte, Videos im Internet veröffentlicht.
Es wurden Künstler für eine Aktion gewonnen, bei der unsere Friedensaktivisten verspottet wurden.
Israel hat versucht über diese Wege seine falschen Nachrichten zu verbreiten.
Selbst in der Türkei gibt es Kolumnenschreiber, die Israel alles nachplappern. So z.B. hat Emin Çölaşan dermaßen pro-israelisch geschrieben, dass er von der Realität extrem abgewichen ist und hier und dort etwas hinzugedichtet hat.
Das ist natürlich alles lächerlich.
Inscha’Allah, hat die Weltöffentlichkeit die Wahrheit gesehen und ich hoffe dass die internationale Untersuchungskommission ebenfalls die Wahrheit ans Licht bringt.

Wie werden Sie künftig dem palästinensischem Volk Ihre Unterstützung anbieten?

Wir werden in der selben Form wie bisher unsere Hilfe leisten, weil wir in Palästina, in den von Israel besetzten Gebieten und in Gaza laufende Projekte haben.
Wir lassen dort Schulen, Universitäten, Krankenhäuser und Grundschulen bauen. Wir gründen dort Berufsschulen. Rehabilitationskurse für Kinder. Unterschiedliche Grundschulen und Bildungseinrichtungen. Den Hinterbliebenen von Märtyrern wird finanzielle Hilfe geleistet.
Es werden Bäume gepflanzt.
Diese Arbeit werden wir fortsetzen.
Wenn Allah es will, werden wir als nächstes unsere Rechte an Gerichten einfordern, weil wir angegriffen wurden. Ferner werden unsere Anwälte aus verschiedenen Ländern am Internationalen Gerichtshof Klage gegen Israel einreichen. Dies ist z.B. in Frankreich, Belgien und in anderen Ländern bereits geschehen. Auch in der Türkei und in den USA wird dies passieren.
Falls weitere Hilfsaktion über Land oder Wasser stattfinden werden, werden wir diese Vorhaben unterstützen.
Vielen Dank für das Interview.

Ich danke Ihnen.

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