Gott im Islam

Der Islam ist eine semitische Religion, welche mehr als 1,5 Millionen Anhänger weltweit hat.  Islam bedeutet (übersetzt) „sich dem Willen Allahs unterwerfen”. Die Muslime erkennen den Qur’an als das Wort Gottes an, welches dem Propheten Muhammad (saw) offenbart wurde. Außerdem bekundet der Islam, dass Allah während der ganzen Zeit Gesandte und Propheten mit der Botschaft von der Einheit Gottes und der Rechenschaftspflicht im Jenseits sandte.
Somit setzt der Islam also als Bestandteil des Glaubens auch den Glauben an die vorangegangenen Propheten voraus; angefangen bei Adam, über Noah, Abraham, Ismael, Isaak, Jakob und Moses bis hin zu David, Jonas, Jesus und viele andere (Friede auf ihnen allen).


Die präziseste Definition Gottes
Wenn man Ihn definieren soll, dann wird die präziseste Definition Gottes im Islam im Qur’an in vier Versen der Sura Al-Ihlas wieder gegeben:
1. „Sprich: ‚Er ist Allah, ein Einziger,
2. Allah, der Absolute, Ewige.
3. Er zeugt nicht und ist nicht gezeugt worden,
4. und Ihm ebenbürtig ist keiner.’”
[Sura 112:1-4]
Das Wort ‚As-Samad‘ ist schwierig zu übersetzen. Es trägt in etwa die Bedeutung ‚absolute, unvergängliche Existenz‘ und so übersetzt man diesen Namen in der deutschen Sprache mit ‚Der Ewige‘, was nur Allah zugeschrieben werden kann; denn jede andere Existenz besteht nur vorübergehend und eingeschränkt. Darüberhinaus bedeutet es auch, dass Allah von nichts und niemandem abhängig ist, doch jeder einzelne Mensch und jede Sache ist abhängig von Ihm. Sura Ikhlas – Prüfstein der Theologie Sura Ikhlas (Kap. 112) des Heiligen Qur’an stellt den Prüfstein der Theologie dar. ‚Theo‘ bedeutet im Griechischen Gott und ‚-logie‘ u.a. Lehre. Somit bedeutet Theologie ‚die Lehre Gottes‘ und für Muslime dient diese vierzeilige Definition des Allmächtigen Gottes als der Prüfstein der Lehre Gottes. Jeder Kandidat für die Göttlichkeit muss sich dieser ‚Feuerprobe‘ oder auch ‚Prüfung auf Herz und Nieren‘ unterziehen. Da die Attribute bzw. Eigenschaften Allahs, die in diesem Kapitel angeführt werden, einzigartig sind, können falsche Gottheiten und Gottheitsanwärter sehr leicht von der Hand gewiesen werden, wenn wir diese Verse anwenden.

Was sagt der Islam zu ‚Menschen-Gott‘?
Indien wird oft als das Land der (Menschen-)’Götter‘ oder auch ‚Land in dem die Götter wohnen‘ bezeichnet. Dies ist auf die Überfülle der so genannten spirituellen Meister in Indien zurückzuführen. Viele dieser ‚Babas‘ und ‚Heiligen‘ besitzen in vielen Ländern eine große Gefolgschaft. Der Islam jedoch verschmäht die Vergötterung eines jeden menschlichen Wesens.
Um den islamischen Standpunkt gegenüber solchen vermeintlichen Göttern nachzuvollziehen, hinterfragen wir einmal solch einen ‚Menschen-Gott‘, z.B. Osho Rajneesh. Rajneesh war einer unter den zahlreichen von Indien produzierten ‚geistlichen Lehrern‘. Im Mai 1981 ging er in die USA und gründete dort eine Stadt namens ‚Rajneeshpuram‘. Einige Zeit später geriet er mit dem Westen in Konflikt und wurde letztlich festgenommen und anschließend des Landes ausgewiesen. Zurück in Indien gründete er eine Kommune in Pune, heute bekannt als die ‚Osho-Kommune‘. Im Jahre 1990 verstarb er. Die Anhänger von Osho Rajneesh glauben, er sei der Allmächtige Gott. Beim Besuch der Osho-Kommune in Pune wird man auf seinem Grabstein folgende Grabinschrift lesen:
„Osho – niemals geboren, niemals gestorben; besuchte nur den Planeten Erde zwischen dem 11. Dezember 1931 und dem 19. Januar 1990.” Es wurde jedoch vergessen zu erwähnen, dass ihm für 21 verschiedene Länder der Welt kein
Visum genehmigt wurde. Doch die Anhänger Rajneeshs sehen kein Problem darin, dass ihr ‚Gott‘ die Erde besucht und ein Visum benötigt, um in ein Land einzureisen! Kann sich irgendjemand einen ‚Gott‘ vorstellen, der die Erde besucht und ein Visum benötigt, um in ein Land einzureisen?! Der Erzbischof von Griechenland sagte einmal, wenn Rajneesh
nicht abgeschoben worden wäre, hätte man sein Haus und seine Anhänger in Brand gesteckt. Lasst uns den Kandidaten der Gottheit, Bhagwan Rajneesh (wie er sich auch nannte), dem Test der Sura Ikhlas, dem Prüfstein der Theologie unterziehen:
I) Das erste Kriterium ist „Sprich: ‚Er ist Allah, ein Einziger’”. Ist Rajneesh tatsächlich ein Einziger? Nein! Es gibt zig Menschen wie Rajneesh, die die Göttlichkeit für sich beanspruchen. Einige Schüler von Rajneesh mögen immer noch daran festhalten, dass er ein Einziger ist.

II) Das zweite Kriterium ist „Allah ist absolut und ewig”. Rajneesh war sicherlich nicht absolut und ewig, da er 1990 verstarb. Aus seiner Biographie wissen wir, dass er an Diabetes und Asthma litt, sowie einem chronischen Rückenleiden.
Er behauptete, dass ihm die US-Regierung im Gefängnis schleichendes Gift verabreicht hatte. Man möge sich vorstellen, der Allmächtige Gott wird vergiftet! Rajneesh war weder absolut noch ewig.
III) Das dritte Kriterium ist „Er zeugt nicht und ist nicht gezeugt worden…”. Wir wissen ja bereits, dass Rajneesh in Jabalpur/Indien geboren wurde und sowohl eine Mutter als auch einen Vater besaß, welche später seine Anhänger wurden. Der vierte Test ist „…und Ihm ebenbürtig ist keiner”. In dem Moment, in dem man sich ‚Gott‘
vorstellen oder ‚Gott‘ mit irgendetwas vergleichen kann, ist er, der potenzielle göttliche Kandidat, nicht Gott. Es nicht möglich ein Bild von dem Einen Wahren Gott herbeizuzaubern bzw. heraufzubeschwören. Wir wissen, dass Rajneesh ein Mensch mit einem weißen wallenden Bart war. Er besaß zwei Augen, zwei Ohren, eine Nase und auch einen Mund. Es
gibt zuhauf Poster und Bilder von Rajneesh. Doch der Moment, in dem man sich vorstellen kann, wie Gott aussieht, ist dies nicht Gott. Viele sind verleitet menschenartige Vergleiche zu ziehen, die dem Titel Mr. Universum gleich
kommen, dem stärksten Mann der Welt. Was ist nun die Schlussfolgerung dieses Teils der ‚Feuerprobe‘? ‚Diese besagte Prüfung kann von niemandem bestanden werden außer dem Wahren Gott.

Wie nennen wir Gott?
Die Muslime nennen ihn Allah. Das arabische Wort ‚Allah‘ ist rein und einzigartig, im Gegensatz zum Wort ‚Gott‘, das man für alles Mögliche einsetzen kann. Man könnte beispielsweise einen Plural aus Gott machen, also Götter. Doch Allah ist Einer und Einzig, es existiert kein Plural von Allah. Mann könnte aber auch das Geschlecht wechseln und aus Gott Göttin machen. Doch so etwas wie einen männlichen Allah oder einen weiblichen Allah gibt es nicht. Allah besitzt kein Geschlecht. Wenn man ein Ab- vor das Wort setzt, erhält man Abgott, also ein falscher Gott bzw. ein Götze. Doch Allah ist eine einzigartige Bezeichnung, welche weder irgendwelche Bilder heraufbeschwört noch kann man mit ihr Wortspiele betreiben. Aus diesem Grunde bevorzugen die Muslime die Bezeichnung ‚Allah‘. Wenn man sich jedoch mit Nichtmuslimen unterhält, könnten wir für ein besseres Verständnis auch das Wort Gott verwenden, welches für uns eher unangebracht erscheint. Da dieses Buch für die Allgemeinheit gedacht ist, also sowohl für Muslime als auch für Nichtmuslime, habe ich anstatt Allah den Begriff Gott an mehreren Stellen verwendet. Gott wird nicht zu einem Menschen Einige Leute argumentieren, Gott wäre zu allem in der Lage, da Er machen kann was Er will; also warum sollte Er dann keine menschliche Gestalt annehmen? Wenn Gott will, kann Er eine menschliche Gestalt annehmen. Doch dann bleibt Er nicht länger Gott, denn die Qualitäten Gottes und die der Menschen sind in vielerlei Hinsicht vollkommen unvereinbar. Die folgenden Abschnitte werden veranschaulichen, wie abstrus der Gedanke von Gott als Mensch ist.

Gott ist unsterblich, unvergänglich; der Mensch ist sterblich und vergänglich. Es kann keinen menschlichen Gott geben, der unsterblich ist und das zur gleichen Zeit im gleichen Wesen. Das ist sinnlos. Gott hat keinen Anfang, während der Mensch (mit der Entstehung) einen Anfang hat. Es gibt keinen Menschen, der keinen Beginn hat und gleichzeitig einen Beginn hat. Der Mensch hat auch ein Ende. Es kann keinen Menschen geben, der kein Ende hat und gleichzeitig ein Ende hat. Auch das ist sinnlos. Der Erhabene Gott benötigt kein Essen, während der Mensch Nahrung zu sich nehmen muss, um zu leben. „…Schöpfer der Himmel und der Erde, der 7ahrung gibt und Selbst keine 7ahrung nimmt.”
[Sura 6:14]
Gott benötigt auch keine Pause oder gar Schlaf, während der Mensch nicht unbegrenzt ohne Pausen, geschweige denn Schlaf leben kann. „Allah – kein Gott ist da außer Ihm, Dem Ewiglebenden, Dem durch Sich Selbst Seienden. Ihn
ergreift weder Schlummer noch Schlaf. Ihm gehört, was in den Himmeln und was auf der Erde ist…” [Sura 2:255]
Die Anbetung eines anderen Geschöpfes ist sinnlos Wenn der Gedanke von einem menschlichen Gott bzw. dass Gott zu einem Menschen wird unvereinbar ist, müssen wir dann wohl auch zustimmen, dass aus diesem Grunde kein Sinn in
der Anbetung bzw. Vergötterung eines anderen menschlichen Wesens oder irgendein anderes von Allah erschaffenes Geschöpf besteht. Wenn Gott eine menschliche Gestalt annähme, hört er auf Gott zu sein und besitzt all die Eigenschaften eines Menschen. Wenn beispielsweise ein brillanter Professor einen Unfall erleidet und dabei unwiederbringlich sein Gedächtnis verliert, wäre es unklug von seinen Studenten weiterhin in diesem Fach Vorlesungen bei ihm zu belegen.

Wenn Gott außerdem menschliche Gestalt annähme, könnte dieser Mensch nicht wieder Gott werden, da Menschen, per definitionem, nicht die Macht besitzen Gott zu werden. Die Anbetung von Gott in einer menschlichen Form ist daher ein logischer Fehlschluss und ist somit in all seiner Form abzulehnen. Aus diesem Grund spricht der Heilige Qur’an gegen alle Formen von Vermenschlichung des Göttlichen. Im folgenden Vers sagt der Qur’an:
„…Es gibt nichts Seinesgleichen…” [Sura 42:11]

Gott handelt nicht gottlos

Die Eigenschaften des Allmächtigen Gottes schließen jedes mögliche Übel bzw. Schlechte aus, da Gott der Urquell von Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Wahrheit ist. Gott kann niemals mit dem Verrichten einer gottlosen Handlung verbunden werden. Infolgedessen schließen wir aus, dass Gott lügt, ungerecht ist, Fehler begeht, Dinge vergisst und andere solcher menschlichen Verfehlungen. Gleichermaßen könnte Gott Unrecht tun, wenn er wollte; doch dies wird er niemals tun, da Ungerechtigkeit ein gottloser Akt ist. Der Heilige Qur’an sagt:
„Wahrlich, Allah tut kein Unrecht; auch nicht vom Gewicht eines Stäubchens.”
[Sura 4:40]
Gott könnte ungerecht sein, wenn Er wollte; doch der Moment, in dem Gott Unrecht verübt, hört Er auf Gott zu sein.
Gott vergisst weder, noch macht Er Fehler Gott wird nichts vergessen, denn Vergessen ist eine gottlose Angelegenheit, welche von menschlicher Begrenztheit und Verfehlung zeugt. Er begeht keine Fehler, denn Fehler sind eine gottlose Sache.
„…Weder irrt mein Herr, noch vergisst Er.” [Sura 20:52]

Gott verübt göttliche Handlungen
Er hat die Macht über alle Dinge: Dies ist die islamische Sichtweise, dass Gott Macht über alle Dinge besitzt. In mehreren Versen sagt der Heilige Qur’an: „Wahrlich, Allah hat Macht über alle Dinge.” [Sura 2:106, 109, 284; 3:29; 16:77; 35:1]
Weiterhin sagt der Qur’an:
„Er tut, was Er will.” [Sura 85:16]
Wir müssen uns in Erinnerung halten, dass Allah ausschließlich göttliche Handlungen und nicht ungöttliche ausübt.
Viele Religionen glauben ab einem bestimmten Punkt direkt oder indirekt an die Philosophie des Anthropomorphismus, also die Vermenschlichung; das heißt, Gott wird zu einer menschlichen Gestalt. Sie behaupten, der Allmächtige Gott sei so rein und heilig, dass ihn keine Not, kein Bedrängnis, keine Verfehlung und Gefühle menschlicher Art treffen können.
Um die Gesetze für die Menschen festzulegen, kam Er in Menschengestalt zur Erde hinab. Diese trügerische oder auch abwegige Logik hat über die Zeit hinweg unzählige Millionen Menschen getäuscht. Hinterfragen wir nun einmal dieses Argument und schauen, ob es einleuchtend ist. Der Schöpfer bereitet die Gebrauchsanweisung vor Allah (swt) hat uns Menschen mit Verstand und Intelligenz ausgestattet. Wir erfinden und stellen Geräte für bestimmte Zwecke her. CD Player werden beispielsweise in großen Mengen produziert. Es wurde jedoch niemals vorgeschlagen, dass der Hersteller selbst zu einem CD Player wird, um zu verstehen, was für den CD Player gut ist. Man geht einfach davon aus, dass der Hersteller eine Gebrauchsanweisung verfasst, da er sein Produkt genau kennt. Kurz gesagt gibt diese Gebrauchsanweisung wieder, was man mit dem Gerät tun und nicht tun sollte. Wenn man den Menschen als Maschine betrachtet, ist er wahrlich eine komplexe Schöpfung von Allah (swt). Unser Herr und Schöpfer Allah (swt) braucht nicht in Menschengestalt zu erscheinen, um zu wissen, was für den Menschen gut und schlecht ist. Er muss dem Menschen lediglich die Gebrauchsanleitung offen legen. Und der Heilige Qur’an ist die
Gebrauchsanleitung für die Menschen.

Außerdem wird Allah diese Schöpfung am Tage der Abrechnung zur Rechenschaft für ihre Taten ziehen. Von daher liegt es nahe, dass der Schöpfer uns über das Tun und Lassen dieses Lebens informiert bzw. über das, was für uns gut und was schlecht ist.
Allah erwählt Gesandte
Allah (swt) braucht nicht persönlich auf die Erde zu kommen, um die Gebrauchsanleitung zu verfassen. Über die Zeiten hinweg hat Allah in jeder Nation Menschen erwählt, um die göttliche Botschaft zu überbringen. Solche erwählten Personen nennt man Gesandte und Propheten Gottes.
Einige Leute sind ‚blind‘ und ‚taub‘
Trotz der Absurdität der Philosophie von Vermenschlichung glauben die Anhänger vieler Religionen daran und predigen es anderen. Stellt dies keine Beleidigung an die menschliche Intelligenz und dem Schöpfer gegenüber dar, Der uns die Intelligenz gab? Solche Leute sind wahrlich ‚blind‘ und ‚taub‘, trotz der Fähigkeit des Hörens und Sehens, die ihnen von Allah gegeben wurde. Der Heilige Qur’an sagt dazu:
„…taub, stumm und blind; und so kehrten sie nicht um.” oder „…und so werden sie nicht umkehren.” [Sura 2:18]

Die Bibel enthält eine ähnliche Aussage im Matthäusevangelium:
„Deshalb rede ich zu ihnen in Gleichnissen, weil sie sehen und doch nicht sehen, weil sie hören und doch nicht hören und nichts verstehen.” [Matthäus 13:13]
Auch in den hinduistischen Schriften der Rigveda gibt es eine ähnliche Aussage:
„Es könnte jemanden geben, der die Worte sieht und sie wahrlich doch nicht sieht; und jemand anders, der diese Worte hört und sie wahrlich nicht hört.” [Rigveda 10:71:4]
All diese Schriften teilen ihrem Leser mit, dass, obwohl die Dinge so klar und deutlich gemacht worden sind, er jedoch von der Wahrheit abgleitet.

(Quelle: http://www.way-to-allah.com/dokument/IRF_Book3_German.pdf)

Advertisements

4 Kommentare

Eingeordnet unter islam

4 Antworten zu “Gott im Islam

  1. ashraf nasih

    es ist nur falsch geschrieben ,das die Muslime sind 1,2 millionen weltweit . richtig ist , das sie 1,2 milliarden !

  2. admin

    Vielen Dank für den Hinweis, lieber Ashraf Nasih.

  3. Selamunaleykum,
    wir suchen Autoren für eine muslimische Jugendzeitschrift, hätten Sie vielleicht Interesse daran?
    Unsere Autoren werden natürlich bezahlt. Wenn Sie Interesse haben und auch mithelfen möchten, schreiben sie uns eine E-Mail an eslemtuelay@outlook.com.

    Selam und Dua,
    Eslem

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s