Archiv der Kategorie: islam

Lebensweisheiten eines islamischen Gelehrten.

Ibn Hazm der Andalusier (11. Jahrh.): „Mein ganzes Leben habe ich mich bemüht, ein Lebensziel zu finden, das jeder  Mensch ohne Zweifel als ausgezeichnet anerkennt und würdigt, sowie sich herablässt, dafür zu kämpfen, um es zu erreichen. Ich habe nur eines gefunden:

Sich von der Seelenangst zu befreien und
die Auflösung der inneren Unruhe sind  Ziele, in denen alle Nationen übereinstimmen. Als ich zu diesem Teil der großen Weisheit kam, begann ich den Weg zu suchen, der mir tatsächlich ermöglichte, die Angst zu zerstreuen, und ich  fand sie lediglich in einer Sache: In der  Rückkehr und Zuwendung zu Allah, dem Allmächtigen, Weisen und Wissenden, mit guten Werken und dem freien  Blick auf die Ewigkeit (…)

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29. Dezember 2015 · 15:40

The Principles of State and Government in Islam

AUTHORS NOTE

Countless millions of Muslims pray to God five times a day: „Guide us the straight way—the way of those upon whom Thou hast bestowed Thy blessings“. Thus, every one of them invokes the Creator on behalf of all men and women who are willing to believe in Him—“guide us“—and not merely on behalf of himself or herself alone: consciously or unconsciously, a Muslim who recites these words of the opening surah of the Qur’an is asking God to show the „straight“ or „right“ way to the community as a whole.

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13. Oktober 2014 · 20:56

Der Islam als selbstverständlicher Bestandteil der deutschen Gesellschaft

Prämisse aller Bemühungen um die Überwindung islamophober Stereotype muss die Anerkennung der schlichten Tatsache sein, dass der Islam zu einem dauerhaften Bestandteil der deutschen Gesellschaft geworden ist. Diese Realität war bekanntlich bis in die 1990er Jahre hinein verdrängt worden. Über Jahrzehnte hinweg war man in Deutschland auf allen Seiten davon ausgegangen, dass es sich beim Islam hierzulande um eine vorübergehende „Gastarbeiterreligion“ handelte, deren nachhaltige Integration in die Gesellschaft kein Thema sein müsste. Die sprichwörtlichen Hinterhofmoscheen standen symbolisch für eine provisorische religiöse Selbstversorgung am Rande der Gesellschaft und zunächst ohne Perspektive der Dauer. Erst in den letzten Jahren hat sich in der Breite der Gesellschaft die Einsicht durchgesetzt, die Bundesinnenminister Schäuble im Vorfeld des von ihm einberufenen ersten Islamgipfels wie folgt formuliert hat: „Im Land leben rund drei Millionen Muslime, aber wir haben keine Beziehung zur vielfältigen muslimischen Gemeinschaft, obwohl sie ein fester Teil unserer Gesellschaft ist.“106

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21. Juni 2014 · 03:12

Der Status Quo der Ummah

Die derzeitigen Entwicklungen und die vielen aktuellen Probleme denen die muslimische Ummah (Gemeinschaft) gegenüber steht, stellen, besonders auf intellektueller Ebene eine ernste Herausforderung für den Islam dar. Deshalb war der Versuch, eine intellektuelle islamische Alternative das Denken und Wissen betreffend, auszuarbeiten, niemals so notwendig und erforderlich wie gerade jetzt.

Die folgenden Gedanken werden inschaAllah, helfen, eine klare und zusammenhängende Politik zu formulieren im Hinblick auf eine kulturelle Umwandlung, basierend auf festen Prinzipien und verläßlicher Vorausplanung. Wir hoffen auch, daß diese Politik zu wissenschaftlichen Entdeckungen führen wird. Als Einführung werden wir eine kurze Schilderung des derzeitigen Denkens- und Wissensstandes sowie der Erziehungs- und Kultursysteme der arabischen und muslimischen Welt geben.

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9. Juni 2014 · 15:44

Der Mittelweg im Islam

Wenn nun der Islam die düstere Lebensauffassung, die im Christentum zum Ausdruck kommt, nicht teilt, so lehrt er uns dagegen, dem irdischen Leben nicht jenen übertriebenen Wert zuzuschreiben, den ihm die moderne westliche Zivilisation beimißt.

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9. Juni 2014 · 15:29

Gott im Islam

Der Islam ist eine semitische Religion, welche mehr als 1,5 Millionen Anhänger weltweit hat.  Islam bedeutet (übersetzt) „sich dem Willen Allahs unterwerfen”. Die Muslime erkennen den Qur’an als das Wort Gottes an, welches dem Propheten Muhammad (saw) offenbart wurde. Außerdem bekundet der Islam, dass Allah während der ganzen Zeit Gesandte und Propheten mit der Botschaft von der Einheit Gottes und der Rechenschaftspflicht im Jenseits sandte.
Somit setzt der Islam also als Bestandteil des Glaubens auch den Glauben an die vorangegangenen Propheten voraus; angefangen bei Adam, über Noah, Abraham, Ismael, Isaak, Jakob und Moses bis hin zu David, Jonas, Jesus und viele andere (Friede auf ihnen allen).

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Fasten im Hochsommer

Der heilige Monat Ramadan wird voraussichtlich vom 1. bis zum 29. August 2011 dauern. D.h. der diesjährige Ramadan wird von den Gläubigen viel abverlangen und ihre Geduld und Standhaftigkeit auf’s Äußerste prüfen. Vielleicht nicht in Deutschland, weil die Temperaturen derzeit nicht so warm sind, aber dafür in anderen muslimischen Ländern.Elhamdulillah (Alles Lob gebürt Allah)!

Auch wenn Nichtmuslime jetzt mit dem Kopf schütteln…

Ja! Muslime danken Allah dafür, dass sie dieses Jahr bis etwa 21:30 Uhr keine Nahrung zu sich nehmen und keinen Geschlechtsverkehr machen dürfen.

Wie paradox?

Vielleicht auf den ersten Blick? Aber auch nur auf den ersten Blick!
Tatsächlich erhält der Muslim viel mehr als er gibt. Wenn er natürlich diese Handlung für den einen Gott (Allah) vollzieht und durch diese Handlung nur Ihm gefallen möchte und keinem anderen.

Falls der Muslim den Menschen in seinem Umfeld gefallen, von ihnen gelobt und von ihnen respektiert werden möchte, so hat er nicht nur den Sinn des Fastens missverstanden, sondern ist auch der Augendienerei verfallen.

Das Fasten im heiligen Monat Ramadan verdeutlicht dem Gläubigen sein Verhältnis zu seinem Herrn, indem er Seinem Gebot folgt: Fasten. Durch das Folgen dieses Gebotes öffnet Er ihm neue Horizonte. Diese sind bei jedem Muslim unterschiedlich…

Auch Nichtmuslime könnten ja mal einen Tag, d.h. von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang fasten und ihre Erfahrungen mit anderen hier teilen.

Ich wünsche allen eine schöne Fastenzeit und möge Allah euer Fasten annehmen.

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