Archiv der Kategorie: mohammed

The Principles of State and Government in Islam

AUTHORS NOTE

Countless millions of Muslims pray to God five times a day: „Guide us the straight way—the way of those upon whom Thou hast bestowed Thy blessings“. Thus, every one of them invokes the Creator on behalf of all men and women who are willing to believe in Him—“guide us“—and not merely on behalf of himself or herself alone: consciously or unconsciously, a Muslim who recites these words of the opening surah of the Qur’an is asking God to show the „straight“ or „right“ way to the community as a whole.

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13. Oktober 2014 · 20:56

Prophet Muhammed: Medina, Leben und Krieg

Der Prophet und seine Gefährten, die aus Mekka abgewandert waren, wurden nach und nach in Medina sesshaft und fanden sich allmählich in ihrer neuen Umgebung zurecht. In den ersten sieben Monaten wohnte Muhammad zu Gast bei Abu Ayyub, bis die Moschee und die beiden dazugehörigen Wohngebäude fertig gebaut waren. Dann bezog der Prophet zusammen mit seiner Ehefrau Sawda seine eigenen Wohnräume. Aisha, deren Hochzeit in Medina gefeiert wurde, folgte einige Monate später. In den darauffolgenden Wochen kamen auch Muhammads Töchter dazu. Eine Gesellschaft wurde unter besonders schwierigen Umständen gegründet. Stammeskonflikte und Machtkämpfe gestalteten die Beziehungen zwischen Muslimen und Mitgliedern anderer Klans trotz bestehender Abkommen und Bündnisse außerordentlich kompliziert.

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13. Oktober 2014 · 01:24

Das 1/3-Prinzip der prophetischen Ernährung

Al-Miqad ibn Ma’dikarib berichtete, wie der Gesandte Allahs (s.a.s.) sagte: „Der Sohn von Adam hat kein schlimmeres Gefäß gefüllt, als seinen Magen. So viel ist ausreichend für den Sohn Adams, wie er braucht, um seinen Rücken gerade zu halten. Wenn es mehr sein muss, dann soll er einen Drittel (des Magens) für seine Nahrung, ein Drittel für sein Trinken und ein Drittel für seinen Atem freihalten.“

Ernaehrung

Das Ergebnis von zu viel Essen und Trinken ist zu viel Schlaf und ein erschlafftes Herz, das vergisst, an seinen Herren zu erinnern.

[Quelle: iz S. 22 / Feb. 2013]

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Muslimische Naturheilkunde

„Schwarzkümmel heilt jede Krankheit — außer den Tod“

Dieser Spruch Mohammeds (570-632 n. Chr.) im Hadith (Buchari) verhalf der Gewürzpflanze in der gesamten islamischen Welt in den vergangenen Jahrhunderten zu großer Popularität.

Reines Schwarzkümmelöl wird in der Naturheilkunde und vermehrt auch in der Schulmedizin als Heilmittel vor allem zur Linderung von Allergien, Neurodermitis, Psoriasis (Schuppenflechte), zur Regulierung des Immunsystems, gegen Asthma, in Begleitung von Chemotherapien zur Milderung der Nebenwirkungen, bei Verdauungsproblemen, Bluthochdruck sowie in der Tiermedizin verwendet. In der indischen Heilkunde gilt es als bevorzugtes Mittel zu Linderung von Schwangerschaftsbeschwerden. Es wird in Flaschen abgefüllt oder verkapselt. Die Kapseln lassen sich besser dosieren und sind länger haltbar. Schwarzkümmelöl ist in Apotheken und Reformhäusern erhältlich. Allerdings sind in europäischen Apotheken in der Regel nur Schwarzkümmelöle mit geringem Wirkstoffgehalt vorrätig (Mischöle).

Quelle: Wikipedia

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Sechs Eigenschaften von Sahaba

Die Sahaba (Gefährten des Propheten Muhammads) haben viele Sifats (gute Eigenschaften) gehabt. Einige Sifats hatten sie jedoch alle gemeinsam. Die Maschaichs (Gelehrten) sagen, wenn wir diese Sifats lernen und uns aneignen, wird es für uns leichter sein, die ganze Din (Religion) zu praktizieren. Die Hilfe Allah s.w.t. ist nur dann sicher, wenn die Muslime Din vollständig praktizieren.

1. YAQIN an Kalima (Glaubensbekenntnis):La ila-ha il-lalla-hu Muhammad-ur Rasul-ul-lah

Die wörtliche Bedeutung ist, dass es keinen Gott außer Allah gibt und Muhammad s.a.w der Gesandte Allahs ist.

-Das Maqsad (das Ziel) des Kalima ist jedoch, dass wir die 100%ige Yaqin ( Gewissheit ) haben sollen, dass Allah s.w.t. alles machen kann, ohne dass er die Hilfe irgendeiner Sache benötigt; und die gesamte Schöpfung kann nichts machen, ohne dass die Einwilligung Allahs vorliegt. Und 100%ige Yaqin sollen wir auch daran haben, dass in der Sunnah (die Lebensweise) des Propheten der wahrhaftige Erfolg für den Einzelnen in diesem Leben und im Jenseits liegt und in der Lebensweise der anderen der Misserfolg in diesem Leben und im Jenseits liegt.

-Die Fasilah (Belohnung) des Kalima u.a. ist, dass auch wenn ein 70-jähriger Kafir (Ungläubiger) diese Kalima mit Ikhlas (aufrichtige Absicht) spricht und sofort stirbt, wird er in Jannah (Paradies) gehen, auch wenn er keine Gelegenheit gehabt hat, Islam zu praktizieren.

-Aneignung des Sifats: Um die 100%ige Gewissheit über Allah s.w.t. und Prophet s.a.w. zu erlangen, ist es notwendig, dass wir selbst fest an die Bedeutung des Kalima glauben und andere dazu ständig einladen. Deshalb ist es empfehlenswert, dass man jederzeit, jeder Person an jedem Ort bei jeder Gelegenheit Dawa gibt.

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Neu! Asad_Buch: Islam am Scheideweg

Islam am Scheideweg

Islam am Scheideweg

Zur Bestellung

engl. Originaltitel “Islam at the Crossroads“

von Muhammad Asad

übersetzt aus dem Englischen von Pierre Dubois

Wer nicht nach passenden Antworten gegen den Islam sucht, sondern nach Wahrheit, Aufrichtigkeit und Prinzipientreue – wer in aufrichtiger Weise nach seiner Identität sucht und wissen möchte, welchen Grund das Dilemma des heutigen Muslims hat und gewillt ist, etwas in sich zu bewegen, der sollte wissen, dass Muhammad Asad dieses Buch für ihn geschrieben hat, um ihn auf der Suche nach der verlorenen muslimischen Identität durch die Wiedererlangung des Qur’an und der Sunna zu unterstützen.
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Mohammed: Staatsmann in Medina

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Mohammed: Staatsmann in Medina
[…] Um dem polytheistischen Mekka und den Verfolgungen
dort zu entkommen, folgte Mohammed im
Jahre 622, dem Beginn der islamischen Zeitrechnung
(hidjra), einer Einladung aus Medina, wo er sich nicht
nur als Prophet, sondern auch als Schlichter zwischen
den dortigen, miteinander verfeindeten Stämmen ein
erhebliches Ansehen schuf und in die Rolle des politischen
Führers dieses Gemeinwesens hinein wuchs.
Die Ablehnung, auf die er bei einigen dort lebenden
jüdischen Stämmen (die es in Mekka nicht gab) stieß,
ließ ihn zu der Überzeugung gelangen, dass die Juden
die ursprünglich an sie gerichtete Offenbarung
verfälscht haben müssten, ein Vorwurf, in den er
schließlich auch die Christen mit einschloss.

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Mohammeds Wirken in Mekka

[…] Rund ein Jahrzehnt wirkte Mohammed nach
seinem ersten Offenbarungserlebnis als Prophet in
Mekka. Argwöhnisch von den führenden Repräsentanten
des Rates der Stadt beobachtet und schließlich
gemeinsam mit wenigen Anhängern gesellschaftlich
isoliert, trug er jene Koransuren vor, die noch
heute in den Koraneditionen ausdrücklich als „mekkanische“
bezeichnet werden. Inhalt dieser oft sehr eindringlichen
Verse und Suren sind in erster Linie die
Barmherzigkeit und die Gerechtigkeit Gottes, das
Wunder der Schöpfung, das nahe Weltende und das
Letzte Gericht, die Strafen in der Hölle und die Belohnungen
im Paradies; Buße und Nächstenliebe werden
darin gepredigt und das Streben nach Reichtum als
irdischer Irrweg verurteilt. So lautet etwa Sure
79,34–39: „Wenn dann die große Katastrophe (d. h.
das Weltende) kommt, am Tag, da der Mensch sich
dessen erinnert, was er (in seinem Erdenleben) erstrebt
hat, und der Höllenbrand denen, die sehen
können, vor Augen gestellt wird – wenn dann einer
aufsässig gewesen ist und das diesseitige Leben (dem
Jenseits) vorgezogen hat, ist der Höllenbrand (für ihn)
der Ort der Einkehr.“

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Wer war Muhammed?

Wer also war dieser Mohammed?

Was ist das Geheimnis des Islam?
Unfruchtbar ist das Tal, zerklüftet die Bergwelt,
knapp das Wasser. Aber keiner kann sagen, dass die
Mekkaner im 6. Jahrhundert nicht das Beste aus diesem
Platz machen.
Sie haben eine wohlhabende Stadt erbaut, mit einem
Reichenviertel in der Ebene und dem Handwerker-
und Plebejerviertel an den Berghängen, wo auch
viele Beduinen vorübergehend ihre Zelte aufgeschlagen
haben. Es geht streng hierarchisch zu in der
Stadt: Ein Rat der reichen Familien bestimmt die politischen
Geschicke, die meisten der Aristokraten gehören
dem Stamm der Kureisch an. Sie kontrollieren das
Kreditwesen, sie versorgen die zahlreichen durchreisenden
Geschäftsleute und garantieren gegen Entgelt
deren Sicherheit.
Mekka liegt am Knotenpunkt der Karawanenstraßen,
die den südlichen Jemen mit Syrien und dem
Zweistromland im Norden verbinden. Im Winter tragen
oft 2 000 Kamele Datteln und Weihrauch, sogar
Edelsteine und Seide aus Indien und China gen Norden,
zurück bringen sie Baumwollstoffe, Weizen und
Öl. Und dann ist da noch das Heiligtum, das die Kureisch
kontrollieren: ein schwarzer Meteorit, damals
schon Kaaba genannt, unweit davor der geweihte
Samsam-Brunnen, aus dem Pilger sich Wasser holen
müssen.

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Sunna und Hadith

Sunna (arabisch „gewohnte Handlung, eingeführter
Brauch“) bezeichnet im Islam die prophetische
Tradition, die in der islamischen Glaubens- und Pflichtenlehre
die zweite Quelle religiöser Normen nach
dem Koran darstellt. Neben überlieferten Worten und
Handlungen des Propheten standen dafür in der
Frühzeit das Vorbild und die Äußerungen seiner prominenten
Gefährten zur Verfügung, die als Vertreter
und Garanten seiner Tradition anerkannt waren.

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