Schlagwort-Archive: islam

Gott im Islam

Der Islam ist eine semitische Religion, welche mehr als 1,5 Millionen Anhänger weltweit hat.  Islam bedeutet (übersetzt) „sich dem Willen Allahs unterwerfen”. Die Muslime erkennen den Qur’an als das Wort Gottes an, welches dem Propheten Muhammad (saw) offenbart wurde. Außerdem bekundet der Islam, dass Allah während der ganzen Zeit Gesandte und Propheten mit der Botschaft von der Einheit Gottes und der Rechenschaftspflicht im Jenseits sandte.
Somit setzt der Islam also als Bestandteil des Glaubens auch den Glauben an die vorangegangenen Propheten voraus; angefangen bei Adam, über Noah, Abraham, Ismael, Isaak, Jakob und Moses bis hin zu David, Jonas, Jesus und viele andere (Friede auf ihnen allen).

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Wie viel Islam verträgt Deutschland?

Michel Friedman (25. Februar 1956 in Paris) ist ein deutscher Rechtsanwalt, Politiker, Kolumnist und Fernsehmoderator. In dieser Talkrunde mit Norbert Geis wird auf die Rede von Bundespräsident Wulff eingegangen.

Was ist eure Meinung?

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Neues vom Deutschen Wissenschaftssrat

Empfehlungen zur Weiterentwicklung von Theologien und religionsbezogenen Wissenschaften an deutschen Hochschulen

Beim Orientalistentag in Marburg wurden im Rahmen einer Podiumsdiskussion verschiedene Kritikpunkte an diesen Empfehlungen aus Sicht der Islamwissenschaft artikuliert. Die im Zuge dessen angekündigte Stellungnahme von Fachvertretern und -vertreterinnen liegt nunmehr in einer überarbeiteten Form vor. Wir möchten Sie bitten, uns möglichst schnell (nicht später als bis zum 15. Oktober) Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge zukommen zu lassen. Diese werden wir, so weit wie möglich, einarbeiten, um dann in einem zweiten Durchlauf die Namen all derer einzusammeln, die bereit sind, den Aufruf öffentlich zu unterstützen. Die endgültige Version mitsamt Namensliste soll dann an politische Entscheidungsgremien (sprich: die zuständigen Kultusministerien), Universitätsleitungen sowie als Presseerklärung (möglichst im Namen der DAVO und der DMG) verschickt werden. Bitte beachten Sie, dass der Text unbedingt auf eine Seite beschränkt bleiben soll, weil im Zweifelsfalle kein Politiker mehr als eben diese eine Seite lesen wird.

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Muslimische Naturheilkunde

„Schwarzkümmel heilt jede Krankheit — außer den Tod“

Dieser Spruch Mohammeds (570-632 n. Chr.) im Hadith (Buchari) verhalf der Gewürzpflanze in der gesamten islamischen Welt in den vergangenen Jahrhunderten zu großer Popularität.

Reines Schwarzkümmelöl wird in der Naturheilkunde und vermehrt auch in der Schulmedizin als Heilmittel vor allem zur Linderung von Allergien, Neurodermitis, Psoriasis (Schuppenflechte), zur Regulierung des Immunsystems, gegen Asthma, in Begleitung von Chemotherapien zur Milderung der Nebenwirkungen, bei Verdauungsproblemen, Bluthochdruck sowie in der Tiermedizin verwendet. In der indischen Heilkunde gilt es als bevorzugtes Mittel zu Linderung von Schwangerschaftsbeschwerden. Es wird in Flaschen abgefüllt oder verkapselt. Die Kapseln lassen sich besser dosieren und sind länger haltbar. Schwarzkümmelöl ist in Apotheken und Reformhäusern erhältlich. Allerdings sind in europäischen Apotheken in der Regel nur Schwarzkümmelöle mit geringem Wirkstoffgehalt vorrätig (Mischöle).

Quelle: Wikipedia

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Sind Muslime integrationsunwillig?






Im Gegensatz zur deutschen Debatte, die das Kopftuch grundsätzlich als Zeichen für die Unterdrückung der Frau wertet, ergab Topraks Studie, dass muslimische Frauen sehr viel differenziertere Motive haben.

„Das Kopftuch ist nicht zwangsläufig ein Unterdrückungsmerkmal, sondern hat oft schlichtweg eine Schutzfunktion für die Frauen – vor der Witterung ebenso wie vor Belästigungen“, bringt Ahmet Toprak eines der Ergebnisse auf den Punkt. Bei vielen seiner Interviewpartnerinnen, so Toprak, sei eine innere Unsicherheit und Zerrissenheit in Bezug auf das Kopftuch spürbar gewesen. Es gebe Frauen, die sich als einzige in der Familie ganz bewusst und aus religiösen Motiven für ein Kopftuch entscheiden. Andere seien zum Kopftuch nicht gezwungen, aber dahingehend über Jahre hinweg sozialisiert worden. In diesem Zusammenhang stellt Ahmet Toprak die These auf, dass das Tragen des Kopftuchs bei Mädchen unter 14 Jahren keinesfalls eine freie Willensentscheidung sein kann.
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Ein Appell an den „Übermenschen“ in uns

1. Frage: Was ist Kunst?

1. Antwort: Kunst ist relativ!

2. Frage: Was ist der Übermensch®?

2. Antwort: Übermensch® ist der Name eines Source-Codes, den jedes Individuum in sich trägt, um ein idealer Mensch in allen Belangen zu sein. (psy. Über-Ich)

?!# Say whaat ?!#

Ergo:

Ein wahrer Künstler ist derjenige, der es auf seine eigene Art schafft, einen Übermenschen® aus sich hervor zu bringen.

Von Dschunaid Salam

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Ex-Pro-NRW-Aktivist konvertiert zum Islam

Essen. Roger Schwedes führte im vergangenen Jahr den Bezirksverband Ruhrgebiet der islamfeindlichen Rechtsaußen von „Pro NRW“. Jetzt ist der 50-Jährige zum Islam übergetreten – und lästert über seine ehemaligen Kameraden.

Roger Schwedes hat eine, nun ja, bemerkenswerte politische Laufbahn am rechten Rand hinter sich. Neun Jahre war der ehemalige Polizist bei den Republikanern, zuletzt war er bei der islamfeindlichen „Bürgerbewegung pro NRW” aktiv und baute deren Bezirksverband Ruhrgebiet auf. Jetzt ist Schwedes zum Islam konvertiert – schon das ist als Vorgang bemerkenswert, zeigt es doch, wie irrlichternd mancher am rechten Rand ist. Interessant sind aber auch die Erkenntnisse, die Schwedes vom Innenleben der rechtspopulistischen, selbsternannten  „Bürgerbewegung” vermittelt.

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Dschunaid muss rennen

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Von Galaxie zu Galaxie

Gestern habe ich eine sehr außergewöhnliche Erfahrung gemacht. Nach einem harten Arbeitstag wollte ich zusammen mit drei Freunden mich zu einem Snack auf dem Planeten Neptun treffen. Also stieg ich in mein Spaceship des Herstellers Mirage Flight ein und flog von meinem Heimatplaneten Sonne dort hin. Anfangs erschwerten mir die Meteriodenstürme die Sicht, aber das eigentliche Problem stellte wiedermal der Weltraumschrott dar.

Anyway, nach einer holprigen Landung auf meinem Zielplaneten Neptun traf ich Bilal, x2z3 und Shams. Unser Quartett war im Buraq Sektor auf Neptun sehr bekannt für seine geistreichen Gespräche und lyrischen Dispute,  auch bekannt als Battles. Unsere Location, wo wir uns regelmäßig treffen ist unser Stammlokal Sharbat-IN. Das hat eigentlich keinen bestimmten Grund, außer denjenigen, dass die Power Android Energy Ayran Drinks unsere Geschmackschips auf unserer Zunge enorm stimulieren.  Sharbat-IN war auch heute rappel voll, aber zum Glück fanden wir einen freien Dreier-Tisch. Unser Freund x2z3 zieht es eh vor bei unseren Talk in der Luft zu schweben, statt zu sitzen.

Unser Thema war die Zakat, die am 45. Shawwal 2931 fristgerecht entrichtet werden muss. Wir unterhielten uns darüber, welches Edelmetall, Brocks oder Dice, sich für die Entrichtung der Zakat am besten eigenen würde. (Zur Info, ein Brocks ist sieben Mal wertvoller als ein Dice.) Die Fatwas des Gelehrten Ahmed bin Jamal min Mars-i dienten als Basis für unseren Diskurs.

Nach 0.3 Space Stunden wurde es für mich Zeit wieder aufzubrechen, aber ich spürte, dass die Power Android Energy Ayran Drinks meine Navigationsimplantate beeinträchtigt hatten. Ich stieg dennoch in meinen Mirage Flight ein und starte meinen Liquid Laser Light Engine (L.L.L.E.). Ich merkte, dass meine Entscheidung falsch war, als meine Navigationsimplantate mich endgültig in Stich ließen und ich mich plötzlich in einem fremden benachbarten Sternensystem wiederfand. SubhanAllah, diese Galaxie hatte ich noch nie zuvor gesehen oder von ihr etwas gehört. Die Farben, die Düfte, die Zeitrechnung, die Naturelemente  – alles war anders als in meinem Heimatsternensystem Nasr23.

Aber dann passierte es wieder. Es brummte, summte und vibrierte und ich befand mich mit meiner Mirage Flight wieder in einem anderen Sternensystem. Dies ereignete sich insgesamt 113.275 Mal innerhalb von F dhaman Lichtjahren. In dieser Zeitperiode studierte ich die Sternensysteme. Ich dokumentierte alles und legte ein Tagebuch über meine Sinneseindrücke an.

Auf allen Planeten, die ich besuchte, begegnete ich verschiedenen Lebensformen, die unabhängig  von ihrer molekularen Beschaffenheit, an eine und einzige Gottheit glaubten. Die Namen, die sie dem einen Gott gaben, waren von Planeten zu Planeten und von Galaxien zu Galaxien grundverschieden.  Aber die Attribute, die sie ihrer Gottheit zuschrieben waren identisch, wie z.B. der Allwissende, der Erschaffer, der Barmherzige, der Versorger, der Vorausschauende, der Allsehende…

Angekommen auf meinem Heimatplaneten Sonne, setzte ich meine Studie über die verschiedenen Galaxien fort und las in meinem Qur’an die Sure Al Fatiha, in der es im zweiten Vers lautet „Al-hamdu li-llāhi rabbi l-‚ālamīn“, was ungefähr bedeutet „Alle Lobpreisung gebührt Allah, dem Herrn der Welten.“

Endlich, endlich begriff ich das Gewicht dieser Worte, dieser Aya, dieser Offenbarung. Die Dimension, die dahinter steckt. Doch zugleich war mir auch dessen bewusst, dass ich nur die Spitze des Eisbergs gesehen hatte, denn wer sagt mir, wie viele Galaxien und Sternensysteme auf uns draußen noch warten.

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Dschunaid Salam – Diesseits, d. 23.05.2009

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