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The Principles of State and Government in Islam

AUTHORS NOTE

Countless millions of Muslims pray to God five times a day: „Guide us the straight way—the way of those upon whom Thou hast bestowed Thy blessings“. Thus, every one of them invokes the Creator on behalf of all men and women who are willing to believe in Him—“guide us“—and not merely on behalf of himself or herself alone: consciously or unconsciously, a Muslim who recites these words of the opening surah of the Qur’an is asking God to show the „straight“ or „right“ way to the community as a whole.

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13. Oktober 2014 · 20:56

Diary of the Best Muslim Rapper, ever!



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Loon von BadBoy Records wurde Muslim

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Jermaine Jackson spricht über den Islam und Michael

Im Jahre 2007 entscheidet sich Jermaine Jackson, nachdem er gemeinsam mit seinem Vater (Joseph) Big Brother, in Berlin, angesehen hat, auch ins Big Brother House „einzuziehen“. Als der Vater ihn gefragt habe, ob er dieser Herausforderung gewachsen sei, antwortete Jermaine „It will be a piece of cake! (Das ist für mich ein Spaziergang!)“.

(Hier das Video)

JermainPortraitIm Big Brother House wurde Jermaines iman auf Probe gestellt. Durch das rituelle Gebet as-salat und das Fasten saum hat Jermain sich als Muslim vorbildlich verhalten und bei Streitereien unter den Mitbewohnern als peace keeper (Friedensstifter) gewirkt.

In den Interviews direkt nach seinem Aufenthalt im Big Brother House wurde er nach der „Quelle“ seiner Geduld sabr und seinem spirituellem Wesen befragt. Jermaine erzählt von seiner Suche nach dem Sinn des Lebens und seiner ältesten Schwester, die ihn auf einer Reise mitbegleitete.

Am Ende dieser Reise nahm er den Islam an.

Jermaine habe seinem Bruder Michael, zu seiner Lebzeit, viel über den Islam berichtet und ihm islamische Bücher geschenkt, welche er mit großem Interesse gelesen habe.

Jermaine schneidet auch politische Themen an, indem er von jungen muslimischen Fans berichtet, die er bei der 30. Turnee von Michael gesehen habe, die ihre islamische Identität geleugnet haben. Dies habe er nach den Ereignissen vom 11. September 2001 beobachten können. Er geht dabei auf den medialen Druck auf die Muslime ein, welcher seitdem fortbesteht und immer extremer wird, besonders in Deutschland (nicht nur meine persönliche Meinung).

Ferner stellt er klar, dass Terrorismus mit der Lehre des Islam nicht zu vereinen sei. Er betont immer wieder die Reinheit des Islams (This religion is so pure.) und dass er stolz ist ein Muslim zu sein (I’m so proud to be a Muslim). Er sei auch froh bei diesen Interviews als „Sprochrohr“ der leidenden Muslime zu fungieren. (An dieser Stelle kann er seine Tränen nicht zurückhalten.)

Auf die Frage, ob es richtig sei, dass Jermaine sich wünschen würde, dass sein Bruder Michael zum Islam konvertiere, antwortet er – All die Anschuldigungen, denen Michael zu Unrecht ausgesetzt ist, könne Michael besser verkraften, wenn er die innere Ruhe eines Muslims, wie Jermaine, haben würde.

Bei der Frage, ob Michael zum Islam übertreten werde, antwortet Jermaine mit „Ich hoffe es. Es liegt in Allahs Hand.“

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Hadithe über Almosen

Abdullâh Ibn `Amr al-Muzanî (r) berichtete:
>> Allâhs Gesandter (s) hat gesagt:
“Bittet Allâh um (Vermehrung eures) Lebensunterhalt(s), indem ihr Almosen gebt.” <<
(Daylamî)

Abû Huraira (r) berichtete:
>> Allâhs Gesandter (s) hat gesagt:
“Keine Sadaqa* ist Allâh lieber als das wahre Wort.” <<
* (arab.)= milde Gabe, Almosen
(Baihâqî)

Ibn `Umar (r) berichtete:
>> Allâhs Gesandter (s) hat gesagt:
“Ein Gebet ohne Reinigung wird nicht angenommen und auch nicht Almosen von (durch) Betrug (erworbenem Vermögen).” <<
(Muslim, Mischkât)

Quelle: http://www.kaaba-online.de/

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http://springspotters.com (Helal Babynahrung)

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Neues BKA-Gesetz

BKA
Von Ekrem Şenol (igmg)
Das neue BKA-Gesetz: Vor dem Gesetz sind alle gleicher als Muslime

Das neue BKA-Gesetz regelt neben zahlreichen Neuerungen und Grundrechtseinschränkungen auch, wer künftig abgehört werden darf und wer nicht. Ein großer und berechtigter Kritikpunkt in diesem Zusammenhang ist sicherlich die Ungleichbehandlung von muslimischen Geistlichen (Imamen). Während Geistliche christlicher Kirchen und der sonstigen staatlich anerkannten öffentlich-rechtlichen Religionsgemeinschaften nicht abgehört werden dürfen, sollen nach dem Willen der Gesetzgeber Imame von dieser Privilegierung ausgeschlossen werden.

Der SPD-Innenexperte Dieter Wiefelspütz begründet diese Ungleichbehandlung laut Spiegel Online folgendermaßen: „Nicht jeder, der behauptet Geistlicher zu sein, ist auch rechtlich einer„. Auch CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach verteidigte die Pläne der Regierung laut einer Meldung von Reuters Deutschland ähnlich: „Es genießt nicht jeder Schutz, der sich als Geistlicher bezeichnet„. Diesen arroganten Begründungen liegen folgende Hintergründe zugrunde: Das neue BKA-Gesetz ist – wie viele andere Gesetze der letzten Jahre auch – dem vergleichbaren § 53 Abs. 1 Nr. 1 StPO nachgebildet. Ein Gesetz, dass alt und eingesessen ist und dem Gesetzgeber die offensichtliche Ungleichbehandlung erleichtert.

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Ein Interview mit Melo, dem Macher, von StyleIslam.com

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Kannst Du unseren Lesern etwas über Deine berufliche Biographie erzählen?

Angefangen hat alles, als ich mit 14 Jahren Fassaden und Züge mit meinen Graffitis “verzierte“. Nach einer, etwa 2-jährigen, „Praktikumsdauer“ als Straßenkünstler ist mein älterer Bruder Ufuk mir auf die Schliche gekommen. Durchhijab_supporter.jpg seine Freunde hat er erfahren, dass sein minderjähriger Bruder sich, auf dem semilegalen Boden einer modernen, kontrovers diskutierten und äußerst provokativen Kunstform, Aufmerksamkeit auf sich zog. Um seinen noch minderjährigen Bruder vor einer kriminellen Künstlerlaufbahn zu schützen, entschied er sich ihm eine Alternative anzubieten. Die Alternative hieß: „Airbrush-Pistole“. So konnte ich meine Kreativität auf legale Weise zeigen. Ich fing mit Graffiti-Motiven auf T-Shirts an. Verwandte, Freunde und Vereine waren meine ersten Kunden. Ich war zu diesem Zeitpunkt 16, als ich Graffitis, also Streetstyle, auf Textilien abbildete. Dies könnte man als den ersten Schritt in meine spätere berufliche Karriere bezeichnen.

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HipHop ohne Alkohol, Drugen und GangsterImage: Lupe Fiasco

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Ein muslimscher Rapper erobert die billboard_music_charts in den USA. L-U-P-E F-I-A-S-C-O heißt der afro-amerikanischer Künstler, der am 17. Februar 1981 in Chicago, Illinois als Wasalu Muhammad Jaco geboren ist.

Lupe ist das jüngste Kind der Familie Jaco. Er hatte vier Brüder und fünf Schwestern. Sein Vater war ein erfolgreicher afrikanischer Trommler und Karatelehrer, seine Mutter eine Gourmet-Köchin. Fiasco wuchs mit seiner Familie in Chicago auf, wo bereits Hip-Hop-Größen wie Common, Rhymefest, Kanye West und Twista groß wurden. In der 8. Klasse begann Lupe mit dem Rappen. Wirklich ernsthaft verfolgte er die Sache jedoch erst, als er 17 Jahre alt wurde.

Muhammad Walks (Eine Antwort auf Kayne West’s „Jesus walks“

und dessen Geldmacherei mit dem Propheten ‚ISA)

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Kritik vom Zentralrat der Muslime

 Aiman Mazyek

06.11.2007 Köln: „Sündenbockdiskussionen auf dem Rücken von Minderheiten“: Recht auf Moscheebauten bekräftigt

(dpa/ots) In ungewöhnlicher Schärfe hat der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) angegriffen. Die EKD glaube, „ihr Profil polemisch am Islam schärfen zu müssen“ und führe damit „Stellvertreterdebatten um die Muslime hierzulande und Sündenbockdiskussionen auf dem Rücken von Minderheiten“, schreibt ZMD-Generalsekretär Aiman Mazyek im „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Mittwoch-Ausgabe). Die Fundamentalisten gäben in derevangelischen Kirche immer mehr den Ton an, beklagt Mazyek. „Aber statt die Fundis zu entlarven, lässt sich die EKD auf sie ein.“ Die „Abgrenzungsstrategie“ der EKD sei „für Muslime so bestürzend, weil sie darin ein plumpes Ablenkungs- manöver erkennen“.
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