Schlagwort-Archive: Palästina

Norbert Blüm berichtet die Wahrheit über Israel

Norbert Blüm ist kein Araber, kein Muslim. Um das zu sagen, was Herr Blüm sagt, bedarf es keiner bestimmten Konfessionszugehörigkeit. Man muss nur Mensch sein.

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Prof. Norman Finkelstein – Ein jüdischer Israelkritiker


Norman G. Finkelstein (* 8. Dezember 1953 in Brooklyn, New York City) ist ein US-amerikanischer Politikwissenschaftler. Er verfasste bisher fünf Bücher zum Themenkomplex des Zionismus, des Nahostkonflikts und des Gedenkens an den Holocaust. In Deutschland wurde er 2000 vor allem mit seinem Buch Die Holocaust-Industrie bekannt, das eine Debatte über die Erinnerungskultur zu diesem Ereignis, über seine Singularität und Entschädigungen für NS-Zwangsarbeiter verstärkte.
Finkelsteins Eltern, Maryla Husyt und Zacharias Finkelstein, stammten ursprünglich aus Polen und wurden als Juden im Dritten Reich verfolgt und interniert. Sie überlebten das Warschauer Ghetto, das Konzentrationslager Majdanek (Mutter) und das Konzentrationslager Auschwitz (Vater) und wanderten nach dem Zweiten Weltkrieg in die USA aus.

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Long Live Palestine – LowKey

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Jüdischer und muslimischer Rapper gegen die Unterdrückung von Palästinensern

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Medikamentenspende

Es sind nun weit mehr als 2500 Opfer im Gaza-Streifen zu beklagen und
das Gesundheitssystem ist fast gänzlich zusammengebrochen. Mehr als
75% der Verletzten sind Zivilisten und die Angriffe gehen weiter. Den
Ärzten fehlt es am Notwendigsten, um Leben der verletzten Bevölkerung zu retten.

Die palästinensische Ärzte- und Apothekervereinigung Deutschland e.V.
hat bereits während der Blockade der Hilfsgüter ein Ärzteteam in den
Gaza-Streifen geschickt, um die Ärzte bei der Behandlung und
Versorgung zu unterstützen. Es haben sich bereits Ärzte gemeldet, die
bereit sind, sich in den Gazastreifen oder in das benachbarte Ägypten zu begeben.

Wir rufen dazu auf, diese Ärzteteams und damit vor allem die
palästinensische Zivilbevölkerung zu unterstützen!

Unterstützen Sie das palästinensische Volk mit Spenden in Form von
Medikamenten!

Wie können Sie das machen?
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Du’a-Aktion für unsere Geschwister in Palästina

Bismillah

As-Salamu alaikum, verehrte Geschwister

wie ihr aus den Nachrichten gehört habt, hat sich die Lage der Menschen in Gaza seit gestern Nacht durch die Invasion der israelischen Bodentruppen nochmals verschärft, nachdem Gaza eine Woche lang aus der Luft bombadiert wurde und nahezu die ganze Infrastruktur in Schutt und Asche gelegt wurde und zahlreiche Moscheen – die Häuser Gottes – durch Bomben oder Boden-Luft-Raketen ebenfalls zerstört wurden.

Deswegen möchte ich euch zur folgenden gemeinschaftlichen Aktion aufrufen:

Jeder/jede von uns steht in der Nacht mit zumindest einem Teil der Familie auf und betet 4 – 8 rakat (Gebetsabschnitte) – am besten vor dem witr-Gebet. Danach machen wir gemeinsam ein inniges Bittgebet, dass Allah die Unterdrückten in Gaza schützen möge und ihnen Geduld und Standfestigkeit geben möge, während sie ihre Häuser und ihre Familien verteidigen.

Seid sicher, dass euer Bittgebet den Menschen dort immens hilft, denn das ganze ist nur eine Prüfung von Allah. Und nichts geschieht ausser mit der Erlaubnis Allahs.

Diese Aktion dauert ca. 1/2 Stunde pro Nacht und geht von heute Nacht bis, so Gott will, der Krieg vorbei ist.

Dass der Widerstand – gegen das israelische Militär, nicht gegen israelische Zivilisten, und auf dem Boden Palästinas – islamisch rechtmäßig ist, sieht man an folgenden Koranversen: „Die Erlaubnis (, sich zu verteidigen,) ist denen gegeben, die bekämpft werden, weil ihnen Unrecht geschah – und Allah hat wahrlich die Macht, ihnen zu helfen – , jenen, die schuldlos aus ihren Häusern vertrieben wurden, nur weil sie sagten: „Unser Herr ist Allah.“ Und wenn Allah nicht die einen Menschen durch die anderen zurückgehalten hätte, so wären gewiß Klausen, Kirchen, Synagogen und Moscheen, in denen der Name Allahs oft genannt wird, niedergerissen worden. Und Allah wird sicher dem beistehen, der Ihm beisteht. Allah ist wahrlich Allmächtig, Erhaben.“[22:39-40]

Dass rechtmäßiger Widerstand auch gegen eine militärisch und zahlmäßig weit überlegene Macht, mit der Hilfe Gottes, zum Erfolg führt, sieht man an folgendem Ausspruch des Propheten (s.a.s.): „Zwölftausend Mann, die so vereint sind, als ob sie ein einziges Herz hätten, werden nicht durch zahlmäßige Übermacht (oder: durch (militärische Stärke) gegebene Übermacht) bezwungen“.

Wassalam, euer Bruder Samir Mourad

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Deutschland nimmt den Krieg gegen die Palästinenser billigend in Kauf, um vom eigenen schlechten Gewissen abzulenken

„Wir sind nicht mehr die Opfer und gebt endlich die Besetzung auf“

Der jüdische Professor Rolf Verleger übt scharfe Kritik an der Haltung der Bundeskanzlerin – Sein Vorwurf: Deutschland nimmt den Krieg gegen die Palästinenser billigend in Kauf, um vom eigenen schlechten Gewissen abzulenken

Rolf Verleger: Da macht es sich unsere Bundeskanzlerin zu einfach. Die Vorgeschichte ist komplex, ich würde sie gern anhand von vier Fragen verdeutlichen. Erste Frage wäre: Die Tatsache, dass keiner meiner Großeltern das Dritte Reich überlebt hat, gab das 1947/48 den jüdischen Freischärlern und der israelischen Armee das Recht, hunderttausende Araber aus Israel zu vertreiben? Eine zweite Frage: Die Arisierung des Berliner Grundstücks meines Urgroßvaters unter Hitler, gab sie dem Staat Israel das Recht, Anfang der 50er-Jahre den Boden und Besitz der arabischen Vertriebenen zu konfiszieren? Drittens: Die Ermordung meiner Onkel und Tanten durch die SS, gibt sie dem Staat Israel das Recht, seit 40 Jahren die Diktatur eines Besatzungsregimes auszuüben? Oder: Die Erschießung meiner Großmutter Hannah dafür, dass sie in Berlin ohne gelben Stern zum Frisör ging, gibt sie dem Staat Israel aktuell das Recht, die Bevölkerung Gazas auszuhungern und zu bombardieren? Allgemein: Gibt die Tatsache, dass wir europäischen Juden Opfer eines großen Unrechts wurden, dem jüdischen Staat vor Gott und den Menschen das Recht, nun anderen Unrecht zu tun? Das ist doch die Frage. Und da macht es sich Frau Merkel ein bisschen einfach, wenn sie sagt, Israel hat immer Recht.

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Wie die Wahrheit in Palästina aussieht

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„Alles läuft gut“ heißt es in Palästina oft, man spricht nicht über Schwierigkeiten. Eine Entwicklungshelferin berichtet, wie es wirklich aussieht. Sie lebte und arbeitete von 2005 bis 2008 als Physiotherapeutin in Bethlehem (Palästina).
Margit Lindner / Gastautorin
Epoch Times Deutschland
25.12.2008

Hausbesuch der Physiotherapeutin in Bethlehem. (Gesine Grosser)
Artikel zum Thema:

* Israel lässt Hilfe in den Gazastreifen [ 26.12.2008 ]
* Ägypten mahnt Israel und Hamas zur Zurückhaltung [ 25.12.2008 ]

Fragt man in Palästina jemanden nach seinem Befinden, ist die Antwort meist „kull ischi tamaan“ – „alles läuft gut“. Über Probleme oder Schwierigkeiten zu reden, gilt in diesem hochproblematischen Land als unschicklich. Man behält die täglichen Sorgen und Nöte besser für sich, denn Lösungen werden ohnehin kaum mehr erwartet. Es macht mich ratlos, wenn ich mit meinen deutschen Denkmustern die Situation der Menschen in Palästina einordnen und beurteilen will. Die Dinge so anzunehmen, wie sie sind, ohne sie bewerten zu wollen, war wohl die größte Herausforderung für mich, während ich als Entwicklungshelferin im Nahen Osten arbeitete.

Als Physiotherapeutin im Team des Sozialverbandes des VdK Berlin-Brandenburg hatte ich mich entschieden, für drei Jahre meine beruflichen Erfahrungen im Caritas Baby Hospital in Bethlehem einzubringen.

Das Caritas Baby Hospital

Das Hospital mit seinen 92 Betten und 200 Mitarbeitern ist noch immer das einzige auf Kleinkinder spezialisierte Krankenhaus in Palästina. Die Trägerschaft hat der deutsch-schweizerische Verein „Kinderhilfe Bethlehem“, der die Arbeit des Hospitals finanziell sichert und für einen hohen Pflegestandard sorgt. Die Klinik ist bis zu 90 Prozent auf Spenden aus dem Ausland angewiesen, da die meisten Familien die Krankenhauskosten für ihr Kind nicht bezahlen können.

Die Mehrzahl der Kinder im Hospital kommt aus den Dörfern und Flüchtlingslagern der Umgebung. Die Umwelt- und sozialen Bedingungen in der ländlichen Region sind viel schlechter als innerhalb von Städten wie Hebron, Ramallah oder Bethlehem. Es mangelt an Essen, die Heizung ist im Winter unzureichend und eines der Hauptprobleme ist der Zugang zu sauberem Trinkwasser.
Das Caritas Baby Hospital, das einzige Krankenhaus für Kleinkinder in Palästina. (Margit Lindner)

Schmutziges Wasser statt Muttermilch

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I am Palestinian

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Oberrabbi fordert palästinensische Kinder an Bäumen aufzuhängen

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Der Oberrabbiner der israelischen Stadt Safad, Shmuel Eliyahu, rief die israelische Regierung dazu auf, die Söhne des palästinensischen Attentäters auf eine Religionsschule in Jerusalem “aufzuhängen”.

„Ein Staat, welcher wirklich das Leben seiner Bürger respektiert, hätte die 10 Söhne des Terroristen an einem 50 Amot (5 Meter) hohen Baum aufgehängt, sodass andere es sehen könnten und Angst hätten,“ schrieb Eliyahu in einem Rundschreiben.
Das Schreiben, in dem der Rabbi zur „grausamen Rache“ an der Familie Alaa Abu Dheim aufruft, wird dieses Wochenende in verschiedenen Synagogen verteilt.
In seinem Aufruf fordert Rabbi Eliyahu weiterhin „…Rache (zu) nehmen, die so schmerzhaft ist, dass sich die Botschaft, dass jüdisches Blut wertvoller ist als Gold und Platin, in die Seelen unserer Feine einbrennt.“
Am Mittwoch rief die arabischen Menschenrechtsgruppe Mussawa-Center den israelischen Generalsstaatsanwalt dazu auf, rechtliche Maßnahmen gegen den Rabbi zu ergreifen.

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