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Die geistige Stellung der Frau im Islam

Lassen Sie mich damit beginnen, die falsche Auffassung über die geistige Stellung der Frau im Islam zu berichtigen und die Frage zu klären, ob sie eine Seele besitzt, die das Paradies erleben kann oder nicht. Der Koran unterstreicht kategorisch, daß Männer und Frauen, die nach den islamischen Grundsätzen leben, gleichen Lohn für ihre Mühen erhalten werden: „Siehe, die muslimischen Männer und Frauen, die gläubigen, gehorsamen, wahrhaftigen, standhaften, demütigen, almosenspendenden, fastenden, ihre Scham hütenden und Allahs häufig gedenkenden Männer und Frauen, bereitet hat ihnen Allah einen gewaltigen Lohn.“(33:35)

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9. Juni 2014 · 21:23

Werbung über die Schattenseiten von Alkohol

Habe das Werbeplakat direkt vor meiner Bahnhaltestelle und in der City gesehen. Die Internetadresse, auf die verwiesen wird lautet http://www.kenn-dein-limit.info/ Dort erfährt man, dass das Ziel der Kampagne die Bevölkerung für die negativen Folgen übermäßigen Alkoholkonsums zu sensibilisieren und die Entwicklung eines riskanten Trinkverhaltens zu verhindern ist. Im Heiligen Koran heißt es: „Sie
befragen dich über Berauschendes und Glücksspiel. Sprich: „In beiden
liegt großes Übel und Nutzen für die Menschen. Doch ihr Übel ist größer
als ihr Nutzen.(2:219)“ Liebe Bürgerinnen und Bürger bloß nicht in Panik ausbrechen, hier will keiner die Scharia einführen 🙂 , denn die Werbekampagne ist eine Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Der Grund dafür könnte der Anstieg der Gewalttaten von Jugendlichen unter Alkoholeinfluss in den letzten Jahren sein.
Es wird auch von Politikern ein einheitliches Alkoholverbot gefordert.

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Roger Garaudy über die Scharia


Roger Garaudy ist ein französischer Schriftsteller, Philosoph und früherer Kommunist. Nachdem er sich in den sechziger und siebziger Jahren dem Christentum zugewandt hatte, trat er 1982 zum Islam über. Es wird ihm heute vorgeworfen, revisionistische und antisemitische Positionen zu vertreten.
In folgendem 20seitigen Artikel äußert der Autor seine Meinung über die Scharia.

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Demut vor der Scharia

Jost Müller-Neuhof über zwei Juristen und ein Buch zum Recht im Islam
Tagesspiegel 12.6.2009 Vor zehn Jahren hätte es keinen Menschen interessiert, wenn ein Rechtsprofessor seinen 600-Seiten-Wälzer vorstellt. Heute mietet ihm sein Verlag einen Saal in einem feinen Friedrichstraßen-Quartier, viele kommen, gerade junge Menschen, man bittet eine streitbare Juristin hinzu und darf auf Neugier und Beachtung hoffen. Denn die Scharia, gültiges Recht für Millionen Muslime, erregt Gemüter in Politik und Volk. Und der Professor, Mathias Rohe, hat das Reizthema erstmals großflächig mit der Elle westlicher Wissenschaft vermessen. Die Scharia, eine �Kulturleistung, die man anerkennen muss�, gilt auch in Deutschland, folgert er. Womit er bei �Islamkritikern� aneckt, zu denen auch Seyran Ates gezählt wird, die Berliner Anwältin mit türkischen Wurzeln, die für ihre Absage an die Multikultigesellschaft Applaus bekommen hatte.
Doch wer steht hier gegeneinander? Ein Schwärmer gegen eine politische Realistin? Ein Aufklärer gegen eine Ideologin? Ein schariabegünstigter Mann gegen eine schariaentrechtete Frau? �Die Scharia kommt nicht durch die Hintertür in die deutsche Rechtsordnung sie kann durch die Vordertür herein�, sagt Rohe. Kein Widerspruch. Stattdessen sagt Ates: �Demokratie und Islam sind vereinbar keine Diskussion.� Oder: �In Saudi- Arabien bewegt sich was.�
Eine Kontroverse funktioniert nicht mehr: Junge Türkinnen kombinieren Kopftuch mit nabelfrei. Musliminnen pilgern verhüllt zu Fachbuchpräsentationen statt in die Moschee. Berliner Bäder erlauben Burkinis, der saudische König schenkt dem Papst ein Schwert, obwohl der Koran dies verbietet. Und Rohe und Ates streiten nicht. Sie reden, wie man redet: Miteinander, übereinander, aneinander vorbei. �Scharia und deutsches Recht sind oft deckungsgleich�, sagt Rohe. �Junge Musliminnen sind sehr sexualisiert�, sagt Ates. �Das Problem ist das patriarchalische Verständnis der Geschlechterrollen�, sagt Rohe. �Es geht vor allem um Identität�, sagt Ates. �In Großbritannien hat man die Dinge zu sehr laufen lassen�, sagt Rohe.
Überlegenheitsgefühle, wie sie für viele Debatten um Integration und Islam prägend sind, lassen beide beiseite; Demut fördert Dialoge. Ates hat Erfahrung, sie hat vieles erlebt, und Rohe hat recht, er hat es aufgeschrieben. Gemeinsam verabschieden sie die Scharia als Schlagwort. Das schärft den Blick für Fehler wie in England, wo man Scheidungsfolgen Schiedsgerichten überlässt statt der staatlichen Justiz. Sind sie muslimisch, haben Frauen kaum Chancen, während das deutsche Recht schariageprägtes Recht akzeptiert aber eben auch kontrolliert.
Das Thema bleibt, doch die Begriffe, scheint es, ändern sich: Muslime müssen sich nicht mehr anpassen, aber Anschluss suchen; unser Recht mit ihren Methoden begründen lernen. �Allahu alam�, Gott weiß es besser, lässt der Christ Rohe sein Buch enden. �Aus den Suren des Korans kann man die Menschenwürde herleiten�, ist er überzeugt. Ein Job für Theologen. Seinen hat er getan.
http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Islam-Scharia-Mitte;art122,2820864

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Scharia

[…] Die Scharia ist ein wenig einheitliches Rechtssystem.
Sie will dem Gläubigen Orientierung bieten;
das Wort bedeutet „der breite Weg“, der in der Wüste
zur Wasserstelle führt. Sie regelt das Zivil-, Erb- und
Strafrecht, aber auch Fragen des Ritus, beschreibt
Pflichten und Rechte des Einzelnen und der Gemeinschaft;
sie ist die Gesamtheit der auf die Handlungen
des Menschen bezogenen Vorschriften Allahs. Die
Scharia schöpft aus drei Quellen: dem Koran, der beispielhaften
Praxis des Propheten (Sunna) und dem
Konsens der Gemeinde über die Deutung […].

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