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PUMA will Styleislam stoppen

Assalamu Alaikum, liebe Brüder und Schwestern im Islam!
Habt Ihr schon gehört? Styleislam soll von Puma verklagt werden. Ich kenne die Macher von Styleislam persönlich. Alles bodenständige und durchweg coole Leute. Der Fashion-Riese will sie zu 250.000 Euro verdonnern. Es geht um das JUMA-Motiv, das mir und ich spreche da, denke ich, für alle, über die Jahre ans Herz gewachsen ist.  Puma besteht felsenfest darauf, dass das Motiv eine Kopie des Puma-Logos ist. Total unfair, weil JUMA kein neuer Markenname ist, sondern einfach nur den  für uns heiligen Freitag bezeichnet.

Darum sollten wir unseren Styleislam-Geschwistern mit Rat und Tat zur Seite stehen und sie mit Protestmails an Puma (an info@puma.com ) unterstützen. Ich habe bereits eine solche Nachricht Richtung Puma geschickt.  Wenn Ihr auch aktiv werden möchtet, hier vielleicht ein paar Tipps zum Inhalt, da ich finde, dass man seinem Ärger Ausdruck verleihen sollte, dabei aber freundlich bleiben muss:
Macht deutlich, dass JUMA als Motiv vom Aussehen her und von der Bedeutung her nichts mit PUMA zu tun hat. Juma ist unser heiliger Tag.
Drückt alles mit Euren eigenen Worten aus. Klingt viel schöner und man sieht, dass Ihr Euch Mühe gegeben habt.
Zeigt, dass Ihr verärgert seid.
Werdet aber niemals beleidigend. Verhaltet Euch einfach wie gute Muslime im Ramadan.:-)
Also ran an die Tastaturen und fleißig tippen. Es sind maximal 5 Minuten, die Ihr braucht um unseren Geschwistern im Islam zu helfen. Erzählt Euren Bekannten, Freunden und Verwandten davon. Möge Allah Euch für Eure Hilfe belohnen! Amin!
Ramadan Karim

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Interview: Spreadshirt meets StyleIslam

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Melih (33) ist ein Mann mit einem Ziel: “Wir kommunizieren den Islam in der Sprache der Jugend, ohne dabei unsere Werte zu verlieren.” In seinem Shop Style Islam gibt es darum Shirts, die etwas über den muslimischen Glauben erzählen. Aber nicht wie in der Gleichstellungsbroschüre, sondern schick und stilisiert, mit den Mitteln eines Designers, der sich die Graffiti in seiner Stadt ganz genau angeschaut hat. Ein Teil der Erlöse wird an Muslime helfen gespendet. Melih im Interview.

Wo wohnst Du?
Ich wohne in Witten, mitten im Ruhrpott.

Was machst Du sonst?
Sonst bin ich als Art Director in meiner eigenen Agentur Malblock tätig.

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Das neue Gebetsposter von StyleIslam.com

Salamu alaikum,

das rituelle Gebet [as-salat (ar.) oder namaz (pers.)] ist einer der Fünf Säulen des Islams. Daher ist die richtige Ausübung des rituellen Gebets, basierend auf den religiösen Handlungsvorschriften, eines der bedeutendsten Praktiken des Muslims bei seiner Annäherung zu Allah. Das salat ist somit eines der wichtigsten Gottesdiente [al-ibada (ar.)] im Islam.
Für viele Konvertite, die sich die Glaubensnormen Schritt für Schritt aneignen müssen, aber auch für jene Menschen, die trotz einer islamischen Familie fern von religiösen Inhalten aufgewachsen sind, ist dieses Gebetsposter ein ideales Geschenk.

Wie man das Gebet durch das Poster erlernt?

Ganz einfach:

1. Man vollzieht die rituelle Waschung [wudhu (ar.)].
2. Man stellt sich vor das Poster.
3. Man ließt den Inhalt des Posters laut vor und macht die Bewegungen dazu.

Das wars! Und nach kurzer Zeit könnt ihr das rituelle Gebet as-salat auch ohne Poster verrichten, insch’Allah.
Also nicht zögern, sondern direkt eins für die Kinder und Jugendliche im Bekanntschaftskreis bestellen.

>Hier bestellen<

gebetsposter

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StyleIslam.com Spot (feat. Ammar114)

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Interview mit Styleislam (Version 2.0)

08.03.2008

Magazin – Seite M07

Michaela Schlagenwerth

Vor zweieinhalb Jahren, als weltweit der islamische Karikaturenstreit tobte, hat Melo Kesmen sein erstes Islam-Shirt angefertigt, nur für sich. „I Love My Prophet“ stand darauf. Wenn Melo, der damals mit seiner Frau Yeliz in London lebte, mit dem T-Shirt in Geschäfte ging, haben die Verkäuferinnen ihn angegrinst und in Cafés wurde er häufig angesprochen. Super sei das, haben die meisten gesagt, manche haben gefragt, ob er vielleicht noch so eins für sie übrig habe und einer wollte gleich das nehmen, das Melo am Leibe trug. Das war die eine überraschende Erfahrung für die beiden türkischstämmigen, deutschen Grafikdesigner aus Witten im Ruhrgebiet. Die andere war der entspannte, sehr lockere Umgang, den in London Muslime und Nicht-Muslime und überhaupt Menschen aller möglichen Konfessionen miteinander pflegen.

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Ein Interview mit Melo, dem Macher, von StyleIslam.com

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Kannst Du unseren Lesern etwas über Deine berufliche Biographie erzählen?

Angefangen hat alles, als ich mit 14 Jahren Fassaden und Züge mit meinen Graffitis “verzierte“. Nach einer, etwa 2-jährigen, „Praktikumsdauer“ als Straßenkünstler ist mein älterer Bruder Ufuk mir auf die Schliche gekommen. Durchhijab_supporter.jpg seine Freunde hat er erfahren, dass sein minderjähriger Bruder sich, auf dem semilegalen Boden einer modernen, kontrovers diskutierten und äußerst provokativen Kunstform, Aufmerksamkeit auf sich zog. Um seinen noch minderjährigen Bruder vor einer kriminellen Künstlerlaufbahn zu schützen, entschied er sich ihm eine Alternative anzubieten. Die Alternative hieß: „Airbrush-Pistole“. So konnte ich meine Kreativität auf legale Weise zeigen. Ich fing mit Graffiti-Motiven auf T-Shirts an. Verwandte, Freunde und Vereine waren meine ersten Kunden. Ich war zu diesem Zeitpunkt 16, als ich Graffitis, also Streetstyle, auf Textilien abbildete. Dies könnte man als den ersten Schritt in meine spätere berufliche Karriere bezeichnen.

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Zeig mir Deinen Style! …StyleIslam.com

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„Komplexe, weil ich Muslim bin? Nein, danke!“
Stolz tragen muslim_kids auf T- und Sweat-Shirts ihre Deen_Messages.

 

 

StyleIslam Produkte stehen für…

  • Eine Rückbesinnung von muslimischen Jugendlichen auf deren muslimische identity.
  • Befreiung von Komplexen, die durch gezielte anti_islam_campagnes in junge Herzen gepflanzt werden.
  • Synthese der Modetrends mit life_style.

Die Botschaft ist also ganz klar:
Nicht die nationale oder ethnische Identität steht im Vordergrund, sondern der Glaube an die letzte Botschaft von
The_Almighty
und dessen Final_Messenger (peace be upon him).
Ein Besuch lohnt sich: styleislam.com

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