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Kriminelle Migranten sind nicht religiös!

Selamualeikum und hallo zusammen,

das Kriminologische Institut Niedersachsen e.V. hat vor Kurzem eine Studie „Kinder und Jugendliche in Deutschland: Gewalterfahrung, Integration und Medienkonsum“ herausgebracht, die von einigen Medien mit stigmatisierender Erwartungshaltung jugendliche Muslime und erhöhtes Kriminalitätspotential verband.

Und hier der Bericht als .PDF
KfN Studie1

Die Dokumentation vom WDR namens “ Bandenkrieg – Die geheime Welt der Türsteher Gangs“ verdeutlicht, dass der Islam bzw. die Religiösität kein Faktor für Kriminalität und Gewaltbereitschaft ist. Ein gläubiger und praktizierender Muslim macht eher „community Arbeit“ und versucht gerade diese gewaltbereiten Jugendlichen aus den Händen der kriminellen Banden zu retten. Deutschland sollte diesen Muslimen dankbar sein. Sie sind viel effektiver und mutiger als sogenannte Streetworker, weil sie gleiche bzw. ähnliche Sozialisierungshintergründe, wie kriminelle Migranten, haben.




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Der Teufel an der Wand hat einen türkischen Migrationshintergrund!

Themen, Ekrem Şenol

Der Teufel an der Wand hat einen türkischen Migrationshintergrund!

Am 2. April 2009 hat die Antidiskriminierungsstelle des Bundes die sozialwissenschaftliche Studie von Sinus Sociovision „Diskriminierung im Alltag – Wahrnehmung von Diskriminierung und Antidiskriminierungspolitik in unserer Gesellschaft“, vorgestellt. Die Untersuchung zeigt erhebliche Defizite und verzerrte Wahrnehmungen in der Gesellschaft auf. Kapitel für Kapitel lesen sich die Ergebnisse der Erhebungen so, als lebten viele der Befragten nicht im Europa des 21. Jahrhunderts. Besonders die Befunde in den Kapiteln über Benachteiligte „wegen der Religion oder Weltanschauung“ und „wegen der ethnischen Herkunft oder der Hautfarbe“ sind nicht nur besorgniserregend, sondern auch ein Armutszeugnis für das von der Bundeskanzlerin Angela Merkel ernannte Integrationsland Deutschland, zu dessen wesentlichen Bestandteilen nicht nur das Staatsgebiet, die Staatsgewalt sondern auch das Staatsvolk – die Gesellschaft – zählen. Im Folgenden eine Zusammenfassung der Ergebnisse, die aus der Befragung des letzteren gewonnen wurden: Mit dem Stichwort „Religion“ assoziieren die Befragten Gruppen zunächst Begriffe wie „Islam, Moslems, Türken, Rückständigkeit, Intoleranz oder Fundamentalismus“, um im nächsten Schritt an „Unterwanderung, Bedrohung, Terror, Zwangsheirat und Ehrenmord“ zu denken.

Ausgehend von diesen Assoziationsmustern überraschen auch die folgenden Ergebnisse nicht. So haben beispielsweise 45 Prozent nichts dagegen, dass nach jedem Terroranschlag als Erstes die Muslime verdächtigt werden. Der Ansicht, dass die meisten Muslime intolerant und gewalttätig seien, stimmten sogar fast 40 Prozent zu. Jeder zweite Befragte gibt zu dem an, dass er nicht mit einem Türken in einem Haus wohnen möchte und jeder vierte ist der Ansicht, dass Menschen mit schwarzer Hautfarbe nicht nach Deutschland passen. Ungenutzte Potenziale vs. Diskriminierung im Alltag Eine der Ursachen für die desolaten Ergebnisse reißt die Studie lediglich in einem Nebensatz auf, „wie man es aus einschlägigen Medienberichten gelernt hat.“, ohne Näheres auszuführen. Um die „einschlägigen Medienberichte“ zu analysieren, reicht es bereits aus, die Zeit um nur zweieinhalb Monate zurückzudrehen und ein Vergleich anzustellen: Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung stellte gegen Ende Januar 2009 in einem Exklusivbericht im als seriös geltenden Politmagazin „Der Spiegel“ eine sogenannte Studie unter dem Namen „Ungenutzte Potenziale“ vor. Diese Studie kommt nach augenscheinlich verzerrten Vergleichen zu dem unhaltbaren Ergebnis, dass Türken mit Abstand die am schlechtesten integrierte Migrantengruppe in Deutschland sind, was dann auch vom Spiegel so verbreitet wurde. Print- wie Rundfunkmedien hoben in den Folgetagen und Wochen das schlechte Abschneiden der Türken hervor und vermittelten den Eindruck, als sei die Herkunft ursächlich für das Abschneiden der Migranten.

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Arbeitspapier: Was halten die Deutschen vom Islam?

Der Islam stellt in Deutschland mit gut drei Millionen Gläubigen die drittgrößte Religionsgemeinschaft. In den Medien ist er œ vor allem seit dem 11. September œ sehr präsent, so dass der interessierte Bürger heute die Möglichkeit hat, sich aus vielen Quellen relativ umfassend über den Islam zu informieren. In Gegensatz zu dieser öffentlichen Präsenz steht ein sehr mangelhafter Kenntnisstand über die Einstellungen der deutschen Bevölkerung zum Islam. Während die Einstellungen der Deutschen zu den beiden christlichen Kirchen schon mehrfach untersucht wurden, fehlen entsprechende Daten für das Verhältnis zum Islam. In Umfragen wurde dieses Thema bislang ausgespart. Es gibt zwar Daten zu den Einstellungen zur Zuwanderung und Integration von Ausländern; dieses Thema war schon häufiger ein Schwerpunkt der Allgemeinen Bevölkerungsumfrage in den Sozialwissenschaften— (ALLBUS), zuletzt im ALLBUS 2000. Dort finden sich aber keine Angaben darüber, wie die Deutschen über den Islam oder die hier lebenden Muslime denken.

Das komplette Arbeitspapier

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Arbeitschancen von jungen Türken in Deutschland

Von Michael Sontheimer

Hochqualifizierte türkischstämmige Akademiker wandern aus, weil sie sich in Deutschland missachtet fühlen – in anderen Ländern werden die Talente umworben.

Für das Bewerbungsgespräch bei einer großen Möbelfirma in der Nähe von Mönchengladbach hatte sich Oguz-Han Yavuz ordentlich in Schale geworfen: feiner Anzug, weißes Hemd, silberfarbene Krawatte. Als dem Betriebswirt der Bus vor der Nase wegfuhr, beschloss er, ein Stück zu Fuß zu gehen. Doch er kam nicht weit.

„Was lungern Sie hier herum?“, sagt Yavuz, habe ihn ein Polizist angeherrscht, der seinen Streifenwagen neben ihm zum Stehen gebracht hatte. Obwohl Yavuz keineswegs wie ein Stadtstreicher aussah, bestand der Beamte darauf, dessen Personalien zu überprüfen. Nachdem er seinen Ausweis zurückbekommen hatte, sagte Yavuz „Tschüs“. Der Polizist sagte nichts.

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Statistik: Muslimische Population in europäischen Ländern

Muslims in Europe: Country guide
Islam is widely considered Europe’s fastest growing religion, with immigration and above average birth rates leading to a rapid increase in the Muslim population. The exact number of Muslims is difficult to establish however, as census figures are often questioned and many countries choose not to compile such information anyway.

ALBANIA

Total population: 3.1 million

Muslim population: 2.2 million (70%)

Background: Religious worship was banned in Albania until the transition from Stalinist state to democracy in the 1990s. Islam is now openly recognised as the country’s major religion and most Albanians are Sunni Muslim by virtue of the nation’s history: The Balkans has had centuries of association with the faith as many parts of it were part of the Turkish Ottoman Empire. While the empire is long gone, the culture remained in place. Significant populations of Albanian Muslims exist in a number of other European countries.

Sources: Total population – Albanian Institute of Statistics, 2005; Muslim population – UK Foreign Office.

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Backnang: Brandstiftung in Wohnhaus von Türken

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(dpa) In einem fast ausschließlich von Türken bewohnten Mehrfamilienhaus in Backnang (Baden-Württemberg) ist am Samstag ein Feuer gelegt worden. Auf eine Wand im Hinterhof des Gebäudes wurden rechtsradikale Parolen gesprüht. Die Polizei schloss einen politischen Hintergrund nicht aus. «Wir ermitteln in alle Richtungen», sagte ein Sprecher. In dem 13-Parteien-Haus war ein Kinderwagen im Eingangsbereich in Brand gesteckt worden. Zwei junge Frauen aus dem Obergeschoss wurden durch Rauchgase leicht verletzt. Nach ersten Ermittlungen gelangten der oder die Täter durch den unverschlossenen Hintereingang in das Gebäude. Sie hatten gegen 05.00 Uhr den Kinderwagen vermutlich mit Brandbeschleuniger oder Benzin angezündet. An einer Fassade im frei zugänglichen Hinterhof fanden die Beamten Hakenkreuz-Schmierereien und einen breiten Schriftzug mit Schreibfehler: «Jetst alle sterben». Eine Bewohnerin im Erdgeschoss habe Rauch bemerkt und Alarm geschlagen, hieß es weiter. Ihr Bruder konnte den Brand im Kinderwagen schnell mit einem Feuerlöscher ersticken.

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Ludwigshafen: Erdogan der Versöhner

Vier Tage nach der Brandkatastrophe von Ludwigshafen besucht der türkische Ministerpräsident Erdogan den Unglücksort. Inmitten von Trauer und Wut brandet plötzlich Jubel auf.
 Von FOCUS-Online-Autor Hardy Prothmann

„Unsere Mitbürger sind Botschafter einer Zivilisation des Friedens.“ Mit teils frenetischem Applaus begrüßen 2000 Türken am Ort der Brandkatastrophe in Ludwigshafen am Donnerstag die Rede des türkischen Ministerpräsidenten. Recep Tayyip Erdogan versichert den Familien seine tiefe Trauer über den „fürchterlichen Vorfall“. Gleichzeitig bedankte er sich bei den deutschen Behörden für den Einsatz und die geretteten Hausbewohner. Allerdings betonte Erdogan, dass er davon ausgehe, dass die Ursachen für den Brand sorgfältig und schnell untersucht werden. An die türkischen und deutschen Medien richtete er den dringenden Appell „nichts zu schreiben, was den Frieden zerstören könnte“.

Zuvor hatte der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) Erdogan und die versammelten Menschen begrüßt und seiner Anteilnahme versichert: „Ihnen und unseren türkischen Mitbürgern möchte ich versichern, dass wir genauso intensiv trauern würden, als wenn Deutsche betroffen gewesen wären.“

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